The Shavik (femShep/Javik + broShep/Javik) ship at its best:

couple erotic: in Shep's quarters, outdoors, in Shep's appartment, his/her POV, fun on Omega, handjob & fingering , same-sex pleasures, erotic calendar, a playful couple, sensual reminisces, footsie play, Partytime, the Morning after, Tender & Gentle, naughty playtime

kinky pleasures: roleplay, group sex, threesome, two Shepard's to play with, time to play, fun with clones, playing with toys, a playful couple, the Protheans delight, the Geth, the Quarian and the orgy, Quality Time, threesome with Garrus

Javik solo's: nude is beautiful, hot and bothered, B/W erotic poses, exploring the Extranet, a perfect Prothean, lineart, Bathhouse fun, Sensual & Naughty

comics:
The Gift, Javik has a gift for femShep (LI-style romance/erotic)
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This is a oneshot and it's written in German language. You'll have to translate with babelfish or any other online translator. I a...

July 15, 2011

Truth or Dare - bisexual (F/M/M) DAO fanfic

This fanfic has two parts and it's the only bisexual themed story (F/M/M) I ever made for Dragon Age. It's written in German language. You'll have to translate it with babelfish or any other online translator. I apologize for the inconvenience.



Truth or Dare


Summary: [Jowan/f!Surana + Anders] Nury Surana is the new Warden Commander. King Alistair send her and Jowan to Amaranthine. They just arrived at Vigil's Keep and were promptly caught up by their past again: the Keeps lone inhabitant is no one else than Anders from the circle of Magi...

- PWP - F/M/M - bisexual/bi-curious - established relationship (Jowan + Surana) - exhibitionism/sex for spectator - threesome -
German language only

Part 1/2
Part 2/2: Secret Desires

Vigil’s Keep war eine alte Festungsanlage, die im Laufe der Jahrhunderte etlichen Herrschern als Landessitz gedient hatte. Nach der letzten Blight war die mächtige Burg in den Besitz der Grey Warden übergegangen. Die Anlage ist jedoch seit Jahrzehnten nicht mehr benutzt worden und es oblag nun den Warden, sie wieder in ihren alten Zustand zu versetzen.

Aus diesem Grund schickte König Alistair seine ehemalige Kampfgefährtin, Nury Surana, nach Amaranthine, um den Wiederaufbau des Keeps und die Rekrutierung neuer Grey Warden zu beaufsichtigen. Die Elfenmagierin wurde kurzerhand zum Warden-Commander ernannt und machte sich zusammen mit ihrem besten Freund und Gefährten, dem Maleficar Jowan, auf den Weg zur Küstenregion.


Sie kamen mitten in der Nacht an und mussten den restlichen Weg hinauf zur Burg zu Fuß zurücklegen. Der Pfad war steil und glitschig. Es brannten nur hier und dort vereinzelte Fackeln, die den Weg mehr schlecht als recht ausleuchteten. Zu allem Überfluss begann es zu regnen und die beiden beeilten sich, die Festung zu erreichen und dem eiskalten Schauer zu entkommen.


---


„Warden-Commander… an diesen Titel muss ich mich erst einmal gewöhnen.“ Nury ließ die schwere Eichentür hinter sich zufallen und schüttelte ihr Cape aus.

Jowan war bereits in den Rittersaal vorgegangen und schaute sich die Rechts und Links neben der Tür aufgestellten, matt gewordenen Rüstungen an. „Du hast es weit gebracht in den letzten zwei Jahren. Commander der Warden, Vertraute des Königs, Bezwingerin des Erzdämons. Heldin von Ferelden…“

Sie tupfte ihr nasses Gesicht ab und näherte sich ihrem Gefährten. „Höre ich da einen Anflug von Neid, Jowan?“

Er wandte sich zu ihr um. „Vor zwei Jahren wäre ich noch grün vor Neid geworden. Aber jetzt nicht mehr.“

„Wirklich nicht?“ Sie schlang die Arme um seine Körpermitte und blickte lächelnd zu dem schwarzhaarigen Magier auf. „Ruhm und Ehre ist nun wirklich nicht das Wichtigste. Wir haben die Blight überstanden, das alleine hat Bedeutung.“

„Richtig. Wir sind immer noch am Leben… allen Gefahren und widrigen Umständen zum Trotz…“ Er neigte sich zu der kleineren Elfenfrau hinunter und küsste sie. „Es ist immer noch wie ein Traum“, flüsterte er und hob ihr Kinn etwas an, um weitere, zärtliche Küsse auf ihren Mund zu hauchen. „Du und ich… dass wir jetzt zusammen sind…“

Sie strich ihm die feuchten Haare aus dem Gesicht und setzte zu einer Erwiderung an, als sie eine Bewegung aus dem Augenwinkel bemerkte. Nury schaute zum Kamin hinüber. Direkt vor dem flackernden Feuer hockte jemand und stocherte mit einem Schürhaken in der Glut herum.

Die Flammen beleuchteten ein schmales, unrasiertes Gesicht und blonde, am Hinterkopf zu einem kurzen Zopf zusammengefasste Haare. Er war viel zu jung für den Posten des Verwalters, dennoch richtete Surana das Wort an ihn: „Seneschall..?“

Der Unbekannte lachte leise. „Das wäre wirklich zu viel der Ehre. Und ich glaube auch nicht, dass mir so viel Verantwortung gefallen würde. Nein. Ich bin nicht der Seneschall. Mich hat man von eurer Ankunft informiert und gewissermaßen als euer Empfangskomitee zurück gelassen.“

Er stand auf und hängte den Schürhaken an seinen Platz, um sich dann zu der Elfe und ihrem Freund umzudrehen. Er trug eine lange, kunstvoll geschnürte Robe in Schwarz, Blau und Gold. Die ausgefallene Kleidung verriet, dass er ein Magier sein musste.

„Ihr beide seid doch vom Circle of Magi… Wie klein doch die Welt ist.“ Er schaute von Nury zu Jowan und wieder zurück. Als die beiden einen ratlosen Blick miteinander tauschten, lehnte er sich gegen den Kaminsims und verschränkte die Arme. „Kaum zu glauben, dass es jemanden gibt, der nicht weiß, wer ich bin.“ Er betrachtete die Elfenfrau eingehend und ließ seine Augen langsam an ihrer Erscheinung auf und ab wandern.

Nury zog bei dem kleinen, wohlwollenden Zwinkern ihres Gegenübers die Brauen hoch und hängte sich an Jowan’s Arm, um ihre Beziehung für den dreisten Burschen am Kamin unmissverständlich klarzumachen. Ihr Gegenüber schmunzelte und neigte andeutungsweise den Kopf zum Zeichen, dass er die Geste begriffen hatte.

Surana brauchte nur Momente, um den Fremden einzuschätzen. Seine Körperhaltung verriet Selbstbewusstsein, und auch, dass er sich seiner Attraktivität vollauf bewusst war. Er war genau der Typ Mann, dem sie stets aus dem Weg gegangen war. Ihm lagen die Frauen garantiert reihenweise zu Füßen und - nach einem Blick auf dem im rechten Ohrläppchen glitzernden Goldring - wahrscheinlich nicht nur die Frauen.

Er deutete eine saloppe Verbeugung an. „Ich bin Anders; Apostate und Grey Warden. Zu Euren Diensten, Commander.“

Die Kommandantin und ihr schwarzhaariger Begleiter tauschten einen unbehaglichen Blick. Der Name sagte ihnen auf jeden Fall etwas. Jeder im Turm hatte irgendwann einmal von Anders‘ unzähligen Kapriolen gehört, und er hatte oft genug als schlechtes, warnendes Beispiel für die Lehrlinge hergehalten. Er war berüchtigt für seine hartnäckigen Fluchtversuche, seine zahllosen Liebschaften und auch für seinen unverbesserlichen Katzenfimmel...

Er war der Inbegriff des rebellischen Magiers, des Querulanten und Unbezähmbaren. Ein Charmeur und Schwerenöter, aufmüpfig und sexy.

„Wie ich sehe, ist mir mein Ruf doch wie erwartet vorausgeeilt…“ Anders schaute von der Elfe zu Jowan und wieder zurück.

„Nun…“ Sie verschränkte ebenfalls die Arme vor der Brust. „An deinem schlechten Ruf bist du selber schuld. Ich kann mich an zumindest sechs deiner Ausbruchsversuche erinnern. Und auch, dass dich First Enchanter Irving mindestens zwei Mal zu verschärfter Einzelverwahrung verdonnert hatte.“

Er griente schiefmäulig. „Insgesamt bin ich acht Mal aus dem Turm geflohen. Aber die Templar werden mir diesmal nicht wieder nachstellen. Ich bin jetzt ein Grey Warden, genau wie ihr.“

Die beiden Freunde tauschten abermals einen Blick, der Anders spontan zum Lachen reizte. „Keine Sorge. Ich werde mich diesmal benehmen. Aber wie wär’s, wenn wir die gemeinsame Zeit etwas nutzen, um einander etwas besser kennen zu lernen? Momentan ist außer uns dreien, ein paar Dienstboten und der Köchin, nämlich niemand hier. Der Seneschall ist mit einem kleinen Trupp auf dem Weg zur Stadt Amaranthine, um Vorräte zu besorgen und Arbeitskräfte anzuheuern und kommt wahrscheinlich nicht vor Ablauf der nächsten Woche zurück. Und die anderen Warden aus Orlais treffen erst Ende des Monats hier ein.“


---


Die ersten Tage vergingen ohne Vorkommnisse. Nury und Jowan verbrachten die meiste Zeit unter sich. Das hatte jedoch nichts mit dem anderen Magier zu tun. In dem verlassenen Keep hatten sie keine Störungen zu befürchten und waren endlich einmal ganz für sich alleine. Sie hatten die letzten beiden Jahre auf der Straße gelebt und immer nur im Camp genächtigt. Und die Zelte waren nur ein magerer Ersatz für die Abgeschiedenheit und Privatsphäre, die sie sich ersehnt hatten.

Sie hatten nur flüsternde Unterhaltungen führen können. Intimitäten fanden nur im Dunklen statt, da der Kerzenschein die Zeltwände wie eine Leinwand erhellte und sich ihre Körper deutlich dagegen abzeichneten. Selbst ihr Stöhnen hatten sie zurückgehalten und sich so leise wie nur möglich geliebt, um den anderen im Camp keine unfreiwillige Show zu liefern.

Jetzt war jedoch alles anders…

Sie hatten endlich ein breites, weiches Bett und einen gemütlichen, großen Raum für sich. Sie brauchten sich nicht mehr zu zügeln und konnten ihre Lust und Leidenschaft füreinander völlig ungehemmt und ungestört ausleben.


Nury und Jowan schliefen deutlich öfter als sonst miteinander. Der Maleficar war sehr sinnlich und hatte viel Spaß am Sex. Doch seit sie in Vigil’s Keep waren, da hatte sich seine Libido auffallend verstärkt. Alle beide zogen für gewöhnlich ein ausgiebiges, zärtliches Vorspiel vor und genossen es, sich Zeit zu lassen. Aber manchmal überwältigte es sie an den unmöglichsten Orten und statt des liebevollen, sanften Beisammenseins hatten sie ungestüme Quickies, die ihrem Kuschelsex an Intensität und Leidenschaft jedoch in nichts nachstanden. Und da außer Anders und einer Handvoll Personal niemand in der Burganlage zugegen war, würde sie kaum jemand stören…

Die Elfe und ihr menschlicher Gefährte nahmen keine Rücksicht darauf, wo und wann sie die Lust gerade überkam. Sie verschwendeten auch keinen Gedanken daran, ob die Tür zum Gang oder in den nächsten Raum geschlossen war oder nicht. Dass ausgerechnet dann jemand den Raum betrat, in dem sie sich gerade aufhielten, war höchst unwahrscheinlich.

Sie hatten jedoch nicht mit dem Zufall gerechnet, der Anders eines späten Abends unbemerkt ins Geschehen platzen ließ:


Er hatte sich auf den Weg in die Küche gemacht, um etwas Filet zu holen. Den Teller wollte er später vor seinem Fenster rausstellen in der Hoffnung, damit eine Katze anzulocken. Der blonde Mann umrundete leise vor sich hin summend den wuchtigen Herd und blieb wie vom Donner gerührt stehen, als sein Blick auf die ungewöhnliche Szene direkt vor ihm auf dem Küchentisch fiel. Das Stöhnen der Beiden und das protestierende Knarren und Ächzen des zweckentfremdeten Möbelstücks hätte er eigentlich schon beim Betreten der Küche hören müssen. Der Heiler war jedoch so in Gedanken gewesen, dass er rein gar nichts bemerkt hatte.

Er hatte nicht damit gerechnet, um diese späte Stunde noch jemanden hier vorzufinden. Und schon gar nicht zwei junge Magier, die mitten in der Küche, auf dem Tisch, Sex miteinander hatten. Er hatte nach dem ersten, überraschten Blick sogar ein wenig gefeixt, aber dann schwand das kleine Schmunzeln wieder von seinem Gesicht. Das laute Keuchen der Beiden und die Heftigkeit ihres Aktes erregten ihn. Nury und Jowan waren ein ungleiches und vielleicht sogar ungewöhnliches Paar. Aber das machte ihren Quickie nicht weniger lustvoll…

Vielleicht war es sogar der Reiz des Gegensatzes, der Anders wie gebannt am Fleck hielt. Nury's Roben waren nur bis über ihre Hüften hochgeschoben. Dennoch konnte er erkennen, dass seine Kommandantin von der Natur mehr als großzügig ausgestattet worden war. Als Elfe war sie zierlich und feingliedrig gebaut und ihre mächtigen, im Takt der harten Stöße hopsenden Brüste betonten das noch zusätzlich. Jowan war von durchschnittlicher Größe für einen Menschen, doch im Vergleich zu seiner zartgliedrigen, kleinen Geliebten wirkte er fast wie ein Hüne.

Aber vielleicht war es auch die heftige Geilheit, die das Paar überwältigt hatte und weniger ihre körperlichen Unterschiede, die Anders so faszinierte und weiterhin zusehen ließ. Nury streckte dem Maleficar ihren rasierten, nackten Schoß so schamlos und gierig entgegen, dass er gar nicht anders konnte, als auf ihren entblößten Unterleib zu blicken und zuzuschauen, wie sich ihr nur ein Jahr älterer Freund mit raschen Stößen in sie hinein rammte.

Der blonde Heiler spielte gedankenverloren mit seinem Ohrring. Er knabberte leicht an seiner Unterlippe und verfolgte gebannt, wie sich die beiden so hemmungslos vor seinen Augen liebten. Jowan hatte eines ihrer Knie über der Schulter während ihr anderer Schenkel über die Tischkante hinunter hing und sich mit dem Fuß hinter einem Tischbein verhakt hatte. Er konnte von seinem Platz an der Tür problemlos verfolgen, wie der schwarzhaarige Bursche stöhnend und atemlos japsend in seine kleine Freundin hineinstieß und ihre glatte, rosige Scham unermüdlich durchpflügte. Ihre Lustsäfte ließen seine Erektion feucht glänzen und selbst auf die Entfernung konnte Anders sehen, dass ihr menschlicher Gefährte mächtig steif geworden war.

Das Paar war derart in seinem hitzigen Akt gefangen, dass sie nichts um sich herum mitbekamen. Sie bemerkten nicht, dass ihr Zuschauer mit der Schulter an der Zarge lehnte und ihrer Nummer zusah, bis sich Jowan zwischen ihre zitternden Schenkel drängte und sich heftig und laut keuchend in der vor Wonne stöhnenden Elfe verströmte. Sie hörten nicht, wie der andere Magier daraufhin mit leisen Schritten wieder ging und die beiden alleine ließ.

Und sie ahnten auch nicht, dass er etwas auszubrüten begann...


Nur ging es diesmal nicht um einen Fluchtversuch oder sonstigen Schabernack. Diesmal hatte Anders ein ganz anderes Ziel vor Augen. Nury und Jowan waren ein ausgesprochen leidenschaftliches Pärchen und es reizte ihn, sich mit allen beiden zu vergnügen…

Beziehungen mit einem Mann waren ihm nicht fremd. Er fühlte sich zu beiden Geschlechtern hingezogen. Der Blood Mage mochte zwar nicht der attraktivste Bursche sein, dennoch übte der brünette, stille Mann eine fast schon magische Anziehungskraft auf ihn aus. Er war das komplette Gegenteil von ihm; unsicher, verzagt und auch ein bisschen schüchtern. Und es war genau dieser Gegensatz, der den älteren, rebellischen Anders so sehr reizte.


---


Er wartete, bis sich das Paar eines Abends wieder einmal im Rittersaal aufhielt. Moira, das Dienstmädchen, hatte eine Kanne Tee vorbereitet und es war ein Kinderspiel für ihn, die Kleine zu überreden, bis sie ihm den Botengang überließ. Auf dem Weg in den Saal versetzte er die Blechkanne mit dem dampfenden Gebräu mit ein paar Tropfen seines „Spezialtranks“. Der Sud war harmlos. Ein konzentrierter Auszug aus Elfroot-Blättern und gemahlenen Blutlotus-Samen, alles schön abgerundet mit etwas Gewürzen, Zimt und Zucker, um den bitteren Geschmack des Lotus‘ zu überdecken und versetzt mit einer Prise Lyriumpulver, um die magische Energie des Trankes freizusetzen.

Diese Beimischung im Tee würde niemandem schaden. Es war weder Gift, noch eine Droge. Es würde sie nur entspannen und ihnen etwas die Hemmungen nehmen und Anders brauchte dann nur zu warten, bis der Trank wirkte. Er hatte sein „Aphrodisiakum“ noch nicht oft benutzt, daher musste er anwesend sein um einschätzenzu können, wann der richtige Moment gekommen war…


Er gesellte sich zu ihnen, stellte das Tablett auf dem Tisch ab und setzte sich dem Paar gegenüber in einen der Sessel. Er schenkte reihum den Tee ein und genehmigte sich auch einen Becher voll, um keinen Argwohn zu erregen. Zudem würde es kaum schaden, wenn auch er etwas enthemmter wurde. Nicht, dass er das nötig hatte, aber es würde ihr Beisammensein noch reizvoller und aufregender machen.

Dann begann er eine belanglose Unterhaltung mit den Beiden und wartete auf die ersten Anzeichen, die ihm die einsetzende Wirkung verrieten…


Magier reagierten – genau wie Templar – besonders stark auf Lyrium. Und so verwunderte es ihn nicht, dass Nury bereits beim zweiten Becher Tee dichter zu ihrem Geliebten aufrutschte. Anders bemühte sich um einen nichtssagenden Gesichtsausdruck und nippte an seinem eigenen Gebräu, bevor er die Lider hob und über den Becherrand zu der Elfe und ihrem Gefährten schaute.

Nury lächelte und rutschte noch dichter zu ihm. Ihre kraulenden Finger fuhren sanft an seinem Schenkel auf und ab, während sie ihm einen fast schon sehnsüchtigen Blick zuwarf. Jowan konnte dem Glanz ihrer großen Elfenaugen und dem verheißungsvollen Lächeln nicht widerstehen. Er neigte sich zu der Kleinen hin und küsste sie sanft auf den Mund.

Anders schmunzelte zufrieden in sich hinein, als sich die beiden nach dem kurzen Kuss gar nicht so recht wieder trennen wollten. Beide verharrten in der Bewegung. Ihre Lippen formten flüsternde Worte. Sie streichelte seine Wange und Jowan’s Mine veränderte sich augenblicklich. Sein Blick wurde tiefer und zärtlicher. Er neigte sich wieder zu ihr hin, und ihre Lippen trafen sich erneut. Der Heiler setzte seinen Becher ab und ging zum Kamin hinüber, um das Feuer wieder etwas zu schüren und ein paar Scheite nachzulegen.

Als er sich umwandte, löste sich das Paar nur widerstrebend voneinander. Es fiel ihnen schwer, ihren Kuss zu beenden und Anders konnte ihnen ansehen, dass sie sich nur widerwillig trennten und wieder etwas auseinander rutschten.

Die beiden hatten bisher nur Augen füreinander gehabt. Jetzt warf ihm Nury einen Blick zu, der die Temperatur im Saal um einige Grade in die Höhe schnellen ließ. Jowan bedachte ihn nur mit einem flüchtigen Aufblicken, um sich dann wieder seinem hübschen Mädchen zu widmen. Er lehnte sich gegen die weiche, dick aufgepolsterte Lehne zurück und zog sie dichter an sich heran.

Der Maleficar betrachtete aufmerksam ihren Gesichtsausdruck, während er den schlanken, langen Hals der Elfe mit sanft streichelnden Fingerkuppen liebkoste. Ihre Nasenflügel blähten sich und sie schloss abrupt die Augen. Eine Gänsehaut huschte über ihre Wangen und den Hals hinunter. Sie biss mit kleinen, perlweißen Zähnen auf ihre vollen Lippen und konnte ein Erschauern nur mühsam unterdrücken, als Jowan’s zarte, kleine Streicheleinheiten an ihrem Genick auf und nieder wanderten.


Anders musste sich beherrschen, um seinen erwartungsvollen Gesichtsausdruck im Zaum zu halten. Die beiden waren jetzt schon erstaunlich enthemmt. Vor allem der Blood Mage reagierte unerwartet stark auf den Lyriumtrank. Sein Gesichtsausdruck verriet bereits, wie stark er seine Gefährtin begehrte. Ihm war anzusehen, dass er Lust auf sie hatte. Dass sie ihn regelrecht verrückt machte…

Er hörte nicht auf, sie zärtlich zu necken und setzte sich noch entspannter zurück, bevor er das zierliche Persönchen ganz dicht an sich heran zog. Sie lehnte gegen seine Brustseite und kuschelte sich seufzend in seine Umarmung. Jowan hauchte einen Kuss auf ihren Scheitel und fuhr mit streichelnden Fingern an ihrem Arm auf und ab. Er flüsterte ihr ins Ohr und ihre Miene verzog sich dabei abwechselnd zu einem kleinen Lächeln und dann wieder zu einem regelrecht entrückten, wohligen Ausdruck, um schließlich in immer stärker werdendes Verlangen umzuschlagen.


Anders spielte gedankenverloren mit seinem leeren Becher und stellte ihn dann auf dem Boden neben sich ab. Auch bei ihm machte sich bereits die Wirkung des Tranks bemerkbar. Er wollte die beiden auf dem Sofa nicht so schamlos anstarren, doch er ertappte sich dabei, dass er immer wieder zu ihnen hinüber sah und ganz offen zuschaute.

Nury und Jowan störten sich weder an den direkten Blicken, noch an der Tatsache, dass sie einen Zuschauer hatten. Sie sahen immer mal wieder zu dem anderen Magier hin, ihr zärtliches Vorspiel unterbrachen sie jedoch nicht...

Sie schmiegte sich gegen den Maleficar und legte seine andere Hand um ihre Taille. Ihrem hübschen Gesicht war die wachsende Erregung anzusehen. Ihre Wangen glühten regelrecht und ihre Brustwarzen zeichneten sich durch die lockere Robe deutlich ab. Ein kleines, träges Lächeln zuckte um ihre Mundwinkel, als Jowan’s Finger ihren Busen berührten. Er glitt mit der Handfläche an ihrer Brust entlang, bis sein Daumen die starre Knospe streifte – und verhielt.

Er schaute plötzlich zu Anders hin und hielt den Blick des blonden Mannes fest, während er Nury’s steifen Nippel zu liebkosen begann. Ihr Gegenüber schluckte unwillkürlich und verfolgte das sanfte Spielen der feingliedrigen Finger; wie er um die harte Spitze herumfuhr und mit leichtem Druck seiner Fingerkuppen den Stoff etwas spannte, damit sich die erregte Knospe noch deutlicher abzeichnete. Um dann an der straffen Spitze zu reiben, bis sie sich noch steiler aufstellte.


Die Elfe drückte die Schenkel zusammen und rutschte mit einem Mal unruhig auf dem Sitz hin und her. Anders brauchte einen Moment, bis er die Bewegungen ihres Arms halb hinter ihrem Rücken bemerkte. Das reibende, sanfte Auf und Ab ihrer Handfläche fuhr im Schoß ihres Freundes hin und her und er rutschte mit dem Unterleib etwas nach vorne; direkt gegen ihre Finger, die ihn so kess und intim liebkosten.

Ihm rieselte ein erwartungsvolles Prickeln durch alle Glieder, als sich der andere, dunkelhaarige Mann sofort kräftiger gegen die ihn sanft massierenden Finger streckte. Er starrte auf Nury’s Hand und wie sie ihren Geliebten so aufreizend stimulierte. Ihre Handfläche drückte den weichen Stoff in Jowan’s Schritt und ließ deutlich die Wölbung seines versteifenden Glieds erkennen. Der Heiler lehnte sich daraufhin im Sessel zurück und ließ wie beiläufig die Knie auseinander klappen. Es war ein praktischer Vorteil, dass Tevinter Roben vorne geschnürt wurden; der nur bis zur Taille hinunter gegürtete Stoff rutschte sofort auseinander und gestattete einen großzügigen Blick unter seine Kleidung.

Nury’s Aufmerksamkeit hielt nach einem Augenblick am Unterleib ihres Gegenübers fest. Er war jetzt schon hart und seine Erektion zeichnete sich durch die Unterwäsche ab. Anders spielte mit den Kordeln, die sein Gewand zusammen hielten und – ohne den Blick von dem Paar zu nehmen – zog er die Schnürung ganz allmählich auf. Surana und Jowan verstanden den Wink und wisperten miteinander. Sie sprach flüsternd auf ihn ein und er nickte mehrmals bei ihren Worten, bevor sie wieder zu dem Burschen im Sessel schaute.

Die Elfe befeuchtete sich die Lippen mit der Zungenspitze. Ihrem Mienenspiel war anzusehen, dass sie etwas Gewagtes erhoffte. Dass er sich möglichst nackt auszog. Vielleicht sogar, dass er ihnen beiden eine aufreizende Show lieferte und sich vor ihren Augen befriedigte.

Anders ließ die Beiden auf dem Sofa genauso wenig aus den Augen. Sein träger, tiefer Blick verriet deutlich seine Lust, während er die Kordeln nach und nach aufmachte und aus den Schlaufen zog.

Seine Kleidung rutschte immer weiter auseinander. Als jetzt auch der Maleficar auf seinen Unterleib sah, konnte er sich kaum noch beherrschen. Das Glitzern in Jowan’s Augen verriet deutlich mehr Neugier als sich der junge Mann das vielleicht bewusst war, und Anders‘ Körper reagierte spontan auf den direkt zwischen seine Beine zielenden, intensiven Blick. Sein Glied wurde noch steifer und drängte heftig anschwellend gegen den Stoff. Ein feuchter Fleck entstand direkt an der Eichel und durchnässte das weiche, dünne Material.

Er rutschte etwas weiter an die Sesselkante heran, wohl wissend, dass sich die Unterhosen dadurch einschneidend stramm gegen seinen Steifen pressten und jede Kontur deutlich hervorhoben. Er war gut gebaut und genoss es, sich und seinen Körper zu zeigen. Nury rutschte immer unruhiger auf dem Sitz hin und her. Sie streichelte ihren Gefährten nicht mehr, sie masturbierte ihn mittlerweile durch seine Kleidung. Jowan hatte beide Hände unter ihren Armen hindurchgeschoben und knautschte an ihrem massigen, weichen Busen herum. Zugleich drückte er schmatzende Küsse auf ihre Halsseite und atmete schon richtig schwer und aufgewühlt über ihre Haut.

Sie schielten alle beide zu Anders hinüber. Er hatte einen auffallend großen Knüppel, mehr breit als rund, mit sich prall wölbenden, deutlich abzeichnenden Schwellkörpern. Sein Glied zuckte immer mal wieder, und es dauerte nicht lange, bis die Unterhose am höchsten Punkt der starren Länge so durchnässt war, das der nächste Tropfen Vorfreude hindurch drang und außen am Stoff hinunter zu sickern begann.

Die Elfe stierte ihn mit gierig gewordenen Augen an. Ihr keuchender Mund hing halb offen. Auch Jowan schaute jetzt immer wieder zu ihm hin. Wenn er auch bemüht war, das Glitzern seiner Augen mit rasch senkenden Lidern und hinter dichten Wimpern zu verstecken, seine Unruhe verriet, dass ihn die Situation – oder der so schamlos präsentierte Schwanz – mächtig anmachte.


„Küsst euch…“, forderte der Heiler die beiden mit rauer, belegt klingender Stimme auf und die Zwei neigten sich ohne Zögern zueinander.

Er verfolgte atemlos, wie sie sich küssten und ihre Zungen sofort bei leicht geöffneten Lippen miteinander spielten. Nach ein paar Momenten wurde ihr Kuss etwas zeigefreudiger, und ihm wischte es darüber schlagartig die nur noch mühsam zur Schau gestellte Beherrschung vom Gesicht.


Jowan und Nury trennten sich schließlich schweratmend voneinander. Beiden war anzusehen, dass die Lust mittlerweile die Oberhand über die letzten, noch verbliebenen Hemmungen gewonnen hatte. Sie begannen, sich zu entkleiden.

Es geschah ganz spontan. Ohne Zögern. Wie auf ein stummes Signal hin. Anders wartete, bis die beiden nackt waren. Dann streifte er seine offene Kleidung ab und entledigte sich der Unterwäsche. Er setzte sich nackt und breitbeinig in den Sessel zurück und schaute zu. Noch war der Moment nicht reif. Doch er würde kommen. Und zwar schon sehr bald...

Nury lehnte sich gegen das Sofapolster und zog ihren Freund halb auf sich drauf. Die beiden küssten sich jetzt hitzig und voller Leidenschaft. Der Maleficar knautschte und knetete ihre großen Brüste mit beiden Händen, während sie mit einer Hand zu seinem Schoß hinunter glitt und seine Erektion umfasste.

Die Elfe schaute immer wieder zum Sessel hinüber. Anders hielt seinen Blick unverwandt auf Jowan’s Unterleib gerichtet und schaute mit glitzernden Augen zu, wie die kleine, schmale Frauenhand am Glied ihres Freundes auf und nieder wanderte. Zugleich ließ er eine locker geschlossene Faust gemächlich an seiner eigenen Lanze auf und nieder gleiten, während seine anderen Finger mit dem kleinen Nippelring spielten, der in seiner linken Brustwarze glitzerte.

Sie zog Jowan sanft an der Taille höher. „Komm… komm hoch… weiter, ja… ich möchte dich in den Mund nehmen“, flüsterte sie und korrigierte seine Haltung, damit der andere Magier problemlos sehen konnte, wie sie die zarte Haut am Schaft auf und ab bewegte und ihn dann mit einer provozierend langsamen Bewegung in ihrem Mund verschwinden ließ. Sie verfiel sofort in einen genüsslichen Rhythmus aus Lutschen und sanften, massierenden Handbewegungen, die ihren Freund zusätzlich stimulierten und Anders mit dem Schauspiel aufreizen sollten.


Das kleine Stöhnen, das daraufhin vom Sessel erklang, ließ auch Jowan den Kopf drehen und hinüber schauen. Und falls er bisher noch Zweifel daran hatte, wem von ihnen beiden die meiste Aufmerksamkeit galt: der gebannte Blick und der lüsterne Gesichtsausdruck des blonden Mannes verriet eindeutig, was ihn anturnte.

Surana schielte zu ihm hin und ließ den starren Schaft bedächtig aus dem Mund gleiten. Ihre Hand bewegte sich weiterhin lang und gleichmäßig auf und ab. Zugleich leckte sie an der heißen Länge hoch und runter, um dann ihre Zunge an der Eichel spielen zu lassen. Sie stippte mit der Zungenspitze in den feucht glitzernden Schlitz und umschloss kaum mehr als die Eichelspitze mit den Lippen. Sie saugte leicht, bis sie die hervorkommenden, blanken Tropfen schmeckte und spürte an der Gewichtsverlagerung neben sich, dass sich Anders zu ihnen gesellt hatte.

Er umschloss ihre Hand an Jowan’s Glied und sie nahm den Kopf zurück.

„Nicht schlucken“, flüsterte er und drehte ihr Kinn zu sich herum.

Sie stöhnte unwillkürlich in seinem Mund, als er das bisschen schlüpfrige Nässe auf ihrer Zunge mit der eigenen Zungenspitze verteilte und ihn genauso schmecken wollte, wie sie. Nury fühlte die Armbewegungen an sich während ihre Finger auf und ab bewegt wurden. Sie nahm den Kopf zurück und zog ihre Hand sanft unter der des Heilers fort, bevor sie seinen Griff etwas fester um Jowan’s Ständer schloss und ihm zeigte, wie es ihrem Gefährten am angenehmsten war.

Dem Mienenspiel des Maleficars war anzusehen, dass er nicht so ganz entscheiden konnte, ob er sich der Männerhand entziehen oder die geschickten Liebkosungen genießen sollte. Anders‘ Berührungen waren fester und zielstrebiger als die der Elfe. Er wusste ganz genau, wie man einen Mann anzufassen hatte. Und da er nichts weiter tat, als ihn mit der Hand zu befriedigen, ließ Jowan ihn nach einem Moment ohne Widerspruch gewähren.


Nury schaute zu und tastete nach dem heißen Körper neben sich. Der Nippelring reizte sie, den Kopf zur Seite zu strecken und an seiner Brustwarze zu lecken. Ihre Zunge spielte ausgiebig mit dem kleinen Ring, während er sich ihr leise stöhnend entgegen streckte.

„Küss mich“, flüsterte er und verschloss den Mund der Elfe mit einem saugenden, tiefen Kuss, untermalt von ihrem schnaufenden Atmen und dem allmählich feucht werdenden Glitschen von Jowan’s Erektion. Er hörte nicht auf, ihren Gefährten zu verwöhnen und nahm nur den Kopf etwas zurück, um mit lustträgem Blick zu dem schwarzhaarigen Mann aufzuschauen, der nachwievor über Nury’s Körper kniete.

Jowan‘s heiß gewordenem Gesicht war die Ekstase anzusehen. Er keuchte leicht und streckte sich der Männerhand an seiner Länge immer bereitwilliger entgegen. Surana schaute wie gebannt zu, während ihre Faust den dicken, prallen Pfahl neben sich umklammerte und eifrig daran hoch und runter fuhr. Ihre andere Hand knetete unruhig an ihrer Brust und glitt tiefer, um ihre Schamlippen aufzuspreizen. Die heftige Überschwemmung in ihrem Schoß ließ Jowan aufstöhnen. Er entzog sich der geschickten Liebkosung und setzte sich auf ihre andere Seite.

Seine Handfläche legte sich sofort zwischen ihre Beine. Die Elfe spreizte augenblicklich die Schenkel weit auseinander und rutschte tiefer in die Polster, um sich ihm besser anbieten zu können. Sein Mittelfinger tauchte ohne Umschweife in ihren Schlitz. Sie war so klitschnass, dass das Auf und Ab seines streichelnden Fingers heftig matschte.

Anders ließ sich vom Sofa rutschen und kniete sich direkt vor das Paar. Er streichelte Nury’s geschwollene Schamlippen, bis er einen Finger unter Jowan’s Hand hindurch schob und in sie hinein gleiten ließ.

„Noch einen!“ keuchte sie und stöhnte, als er ihrem Wunsch augenblicklich nachkam.

Beide Männer bemühten sich instinktiv um einen harmonischen Takt. Das zärtlich kreisende Reiben an ihrem Kitzler und das sanfte Vor und Zurück der beiden Finger in ihrem Bauch fand schon bald einen gemeinsamen Rhythmus, der die Elfe zum Keuchen brachte. Sie streckte sich den Liebkosungen begierig entgegen, abwechselnd den Namen ihres Gefährten und dann wieder den des anderen Magiers stöhnend.


Sie wimmerte, als sich Anders plötzlich nach vorne neigte. Er schob Jowan’s Finger zurück, bis sie ihren Kitzler verließen und dafür ihre Schamlippen weit auseinander hielten. Seine Zunge strich sanft und langsam über ihre dick und rot gewordene Perle und auch immer mal über die Finger an ihrer Muschi. Er ließ seine Zungenspitze an der empfindlichen Knospe kreisen und daran lecken, bis Nury anfing, zu wimmern. Seine beiden Finger in dem heißen Schlund reizten ihren G-Punkt, das ihre Schenkel zitterten. Das immer wiederkehrende, pulsierende Zusammenziehen ihrer Scham verriet, wie unerträglich geil sie war.

„Ahhh… Jowan… komm her“, stöhnte sie, als ihr Blick auf seine mächtig steil hochstehende Lanze fiel und versuchte, ihn auf sich zuziehen. „Steck‘ mir deinen Schwanz rein. Ich halt’s nicht mehr aus! Fick mich.“

Der Blondschopf setzte sich wieder neben der Elfe aufs Sofa. Er spreizte Nury’s Schlitz auseinander und sah keuchend zu, wie sich Jowan zwischen ihren weit offenen Beinen auf den Boden kniete. Er begann zu schnaufen, als der Maleficar mit einer langsamen Bewegung in seine Freundin hinein rutschte.

„Ja, besorg’s ihr.“ Er lehnte sich gegen das Rückenpolster und musste sofort wieder die Hand von sich nehmen, um noch nicht abzuspritzen.

Jowan hielt Nury’s Schenkel weit auseinander gedrückt. Er schaute auf sie hinunter und bewegte sich nur langsam in ihr hin und her. Sie stöhnte. Er schloss die Augen und legte den Kopf zurück. „Du bist so eng… so … unglaublich stramm…“ flüsterte er atemlos. Das in ihr gleitende Rein und Raus war ganz bedächtig, beinahe zögernd. „Ohh, Maker, du bist so… wahnsinnig eng!“ stöhnte er.

„Mach’s noch langsamer. So langsam, wie du’s gerade noch aushältst.“ Anders‘ Vorschlag ließ alle beide aufstöhnen.

Ihr Gefährte glitt noch träger in ihr hin und her. Jedes Vor und Zurück seiner Lenden kam jetzt so langsam und zugleich tief eindringend, dass Nury unter ihm lauthals wimmerte. Allen beiden war die Wollust von den Gesichtern abzulesen. Jowan schien es kaum noch aushalten zu können. Er genoss jeden bedächtigen Zentimeter, den er in ihrem feuerheißen Schlund hin und her schlüpfte und konnte gar nicht anders, als beim Zurückgleiten in ihre enge Hitze aufzustöhnen und das Gefühl, wie sie ihn umschloss, völlig auszukosten.


Nury’s Hände glitten fahrig an seinen Lenden auf und ab. Sie wölbte sich ihm schamlos entgegen. Ihr hübsches Gesicht verzerrte sich, sobald er wieder in sie hinein rutschte. Ihr Kitzler stand mächtig dick und prall zwischen den Schamlippen hervor. Anders keuchte ebenfalls. Sein Ständer zuckte immer wieder unruhig. Der Anblick, den die beiden jetzt boten, erregte ihn dermaßen, dass er sich nur zaghaft mit langsam gleitender Hand befriedigte.

„Sie… sie wird immer noch strammer.“Jowan stöhnte.

„Dann fick‘ sie noch langsamer.“

Sie wimmerte und jammerte drauf los, als ihr Freund noch bedächtiger in ihr rein und raus glitt. Sie konnte jeden Millimeter von ihm spüren. Ihr Schoß krampfte sich um ihn zusammen, während er im gleichen Maße immer dicker in ihr anzuschwellen schien. Ihre Hände fuhren haltlos auf und ab, über seine Brust und Lenden, um dann wieder nach Anders zu tasten und seine Finger an ihrer rechten Brust heftig zu umklammern.

Dann wandte sie den Kopf zur Seite und stierte auffordernd auf den Pfahl in der Hand neben sich. Er verstand die wortlose Geste und rutschte näher heran, um sein heißes Glied gegen ihren willig öffnenden Mund zu drücken. Sie lutschte eifrig drauf los und schnaufte stoßweise über seine um den Schaft geschlossene Faust hinweg.

Ihr Freund verfolgte die lustvolle Szene und begann mit einem Mal, zu stöhnen. Er verhielt, tief in ihrem Schoß steckend und rang um seine Beherrschung. Anders schnappte den stierenden Blick des Maleficars auf und bewegte sich daraufhin mit sanften Stößen in Nury’s Mund vor und zurück. Jowan’s Gesichtszüge entgleisten. Er begann, heftig zu keuchen und die Elfe zog mit einem Ruck den Kopf zurück, um laut aufzustöhnen:

„Er… wird so… so groß in mir…“


Anders richtete sich etwas auf und schob seinen anderen Arm zwischen die beiden Körper neben sich. Surana stöhnte, als er seine Finger direkt zwischen ihre Scham und Jowan’s Schoß zwängte und das in ihr steckende Glied umfasste.

„Du bist unglaublich hart und prall… und so heiß…“ Er drückte Jowan mit der anderen Hand an der Hüfte etwas zurück und zog ihn mit einer sanften, wenn auch bestimmten Bewegung aus ihr heraus.

Seine Finger glitten einige Male an dem schlüpfrig-heißen Schaft auf und ab. Dann senkte er den Kopf und nahm ihn in den Mund. Nury sah keuchend zu und spielte an ihrem Kitzler. Sie schnaufte laut und heftig und stöhnte immer wieder, während sich der blonde Schopf genüsslich hob und senkte. Jowan’s Miene schwankte zwischen ungläubiger Starre und Erregung, dann gewannen die Lustgefühle die Oberhand. Er fasste hinter Anders‘ Kopf und glitt im Rhythmus des Lutschens zwischen den weichen, eifrig saugenden Lippen hin und her.

Der Heiler ließ schon bald wieder von ihm ab und richtete sich auf. Er konnte sich beim besten Willen nicht mehr beherrschen und schob eine Hand in den Nacken des Maleficars. Nury stöhnte, als er ihren Freund zu sich hin zog und ihn auf den Mund küsste. Sie stöhnte abermals, als er den Kuss nicht nur duldete sondern auch erwiderte. Sie wusste nicht, ob es ihm gefiel oder ob er einfach nur so höllisch geil war, dass er sämtliche Hemmungen abgelegt hatte.

Die Elfe streichelte sich immer träger, um noch nicht zum Höhepunkt zu kommen. Anders fasste nach Jowan’s Hand und schloss sie um seinen Steifen, während die leichten Bewegungen ihrer Kiefer den tiefen, immer noch andauernden Kuss verrieten. Nury schaute wie gebannt dem Schauspiel zu; mit welcher Leidenschaft ihr Gefährte den anderen Mann küsste und ihm dabei gleichzeitig einen abwichste.

Ihr schweres, schnaufendes Atmen war deutlich zu hören und mischte sich plötzlich mit dem leichten, verräterisch feuchten Schmatzen, als seine Hand immer zügiger an der prallen Stange auf und ab fuhr. Nury keuchte, als sie sah, wie steil und heftig er ihrem Freund jetzt stand und stöhnte, als Anders‘ Finger in ihrem Blickfeld auftauchten und sich um Jowan’s mächtig starr gewordene Lanze schlossen.

Ihre gegenseitige Befriedigung dauerte jedoch nicht lange. Die beiden trennten sich überhastet und keuchend von ihrem Kuss. Der Blonde begann im selben Moment zu stöhnen und stieß mit kurzen, ungeduldigen Bewegungen in die immer rascher hoch und runter gleitende Faust.

„Mir kommt’s! Weiter! Lass mich abspritzen!“ stieß er hervor und fickte hektisch keuchend in die Hand, die ihn jetzt voller Eifer massierte.

Die Elfe stöhnte ebenfalls, als der Knüppel in Jowan’s Griff plötzlich loszuckte. Die Finger in ihrem Schoß waren fast eingeschlafen, jetzt rieb sie sich hektisch und wild den Kitzler. Sie stierte voller Geilheit auf Anders‘ Schwanz und keuchte heftig, als es mit hastigen Schüben richtig weit aus ihm heraus spritzte. Sie fuhr mit zwei Fingern hitzig zwischen ihren Schamlippen auf und ab. Das ihr Freund seine Hand nicht wegnahm, turnte sie mächtig an. Er wichste immer noch weiter, damit sich der an ihm lehnende Bursche richtig ausspritzte.


Sie kam ihrem Höhepunkt rasend schnell näher. Ihr wüstes Schnaufen und lautes Keuchen ließ beide Männer zu ihr hinschauen. Sie machte die Beine mit einem Ruck weit auseinander und streckte den Unterleib hoch und nach vorne.

„Schnell!!“ stieß sie japsend hervor. „Jowan!! Mir kommt’s jetzt!“

Er ließ sofort von Anders ab und zog sie an den Hüften noch weiter an die Polsterkante. Sie stöhnte und fasste sein knochenhart gewordenes Glied, während ihre anderen Finger immer noch an ihrem Kitzler auf und nieder flitzten. Zugleich versuchte sie, ihn mit weit öffnenden Schenkeln in sich zu führen.

Er umfasste ihre Taille und sank mit einem hastigen, aufkeuchenden Stoß bis ans Heft in sie hinein. Die Elfe krallte sich in seine Arme und wölbte sich ihm stöhnend entgegen. Ihr Schoß pulsierte heftig und zog sich um ihn schnell und kräftig zusammen.

„I—ich kann… nicht… mehr…“ stöhnte er und fickte ungestüm drauf los.

Sein lustverzerrtes Gesicht, sein wildes, lautes Keuchen, die wuchtigen, fast schon brutalen Stöße… derart entfesselt hatte sie ihn noch nie erlebt. Er spießte sie regelrecht auf und nahm sie so hart, dass sich Nury lauthals stöhnend hochbäumte. Ihre Finger umkrallten die Kissenpolster hinter ihrem Kopf.

„Aaahhh!!! Fick! Fick mich!! Knall‘ mich richtig durch!!“

Sein wüstes Keuchen verriet, dass er nicht mehr lange brauchte. Er versuchte nicht einmal, es aufzuhalten. Er war dermaßen geil, er musste es jetzt einfach kommen lassen. Und so, wie sich ihm die zierliche Elfe entgegen wölbte, da konnte sie es kaum erwarten, ihn in sich spritzen zu fühlen.

Das hastige Zucken in ihrem Bauch setzte so überraschend ein, dass sie ihren Gefährten mit beiden Schenkeln umklammerte und seine ruckenden, fahrig werdenden Stöße damit stoppte. Sie stöhnten alle beide, während er sich gegen ihren Schoß drängte.


Nury und Jowan brauchten eine Weile, bis sie wieder zu Atem gekommen waren. Er ließ sich mit einem Seufzen von ihr rutschen und setzte sich dann neben ihr aufs Sofa. Anders gesellte sich auf ihre andere Seite.

„Das sollten wir öfters machen“, schnaufte sie.

„Ich hab‘ gerade sicherlich die dreifache Menge verschossen. Das dauert wohl ein bisschen, bis ich wieder kann.“

„Oh, nichts einfacher, als das“, mischte sich Anders mit einem vielsagenden Schmunzeln ein. „Ich bin doch nicht umsonst Heiler. Dich haben wir im Nu wieder fit…“

„Jetzt kommt’s raus“, murmelte sie und Jowan lachte auf, während der dritte Magier im Bunde daraufhin doch etwas schiefmäulig griente.