The Shavik (femShep/Javik + broShep/Javik) ship at its best:

couple erotic: in Shep's quarters, outdoors, in Shep's appartment, his/her POV, fun on Omega, handjob & fingering , same-sex pleasures, erotic calendar, a playful couple, sensual reminisces, footsie play, Partytime, the Morning after, Tender & Gentle, naughty playtime

kinky pleasures: roleplay, group sex, threesome, two Shepard's to play with, time to play, fun with clones, playing with toys, a playful couple, the Protheans delight, the Geth, the Quarian and the orgy, Quality Time, threesome with Garrus

Javik solo's: nude is beautiful, hot and bothered, B/W erotic poses, exploring the Extranet, a perfect Prothean, lineart, Bathhouse fun, Sensual & Naughty

comics:
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This is a oneshot and it's written in German language. You'll have to translate with babelfish or any other online translator. I a...

July 15, 2011

Truth or Dare II - bisexual DAO fanfic

This is the second and last part of "Truth or Dare".



Secret Desires

Summary: [Jowan/f!Surana/Anders] A couple days later, Jowan and Nury decide to play with Anders again...

- PWP - F/M/M - bisexual - double penetration - threesome - 
German language only

Part 1/2: Truth or Dare
Part 2/2


Nach ihrem gemeinsamen Abend im Rittersaal hatten Nury und ihr Gefährte reichlich Stoff für völlig neue Fantasien. Die Elfe hatte schon immer vermutet, dass sich Jowan auch für Männer interessierte. Ihm gegenüber hatte sie hin und wieder die eine oder andere vage Andeutung fallen gelassen. Er war aber nie darauf eingegangen.

Ob er derartige Wünsche vor ihr geheim gehalten hatte, oder ob ihr kleines Abenteuer mit Anders nur zu einer spontanen Erkenntnis führte – das wussten alle beide nicht zu sagen. Der Blood Mage war jedoch eindeutig ... sensibilisiert.

Sein Verhalten änderte sich auffallend, sobald sie auf ihren „flotten Dreier“ zu sprechen kam. Er wollte dann jedes Mal das Thema wechseln – bis die Elfe merkte, dass es die aufkommenden Lustgefühle waren, die ihn so herumdrucksen ließen. Sie ermutigte ihn daraufhin, seine Empfindungen und Fantasien mit ihr zu teilen, und Jowan ging nach anfänglichem Zögern immer mehr aus sich heraus. Er gab schließlich zu, dass das Erlebnis nicht nur etwas völlig Neues sondern auch etwas unerwartet Aufregendes für ihn gewesen war.

Dass es ihm gefallen hatte, lag ganz offen auf – oder besser gesagt – in ihrer Hand. Sie kuschelte sich gegen ihn und begann, ihn zu befriedigen. Zugleich flüsterte sie ihm ein paar ihrer eigenen Wünsche und Fantasien zu; Dinge, die sie zu gerne zwischen ihm und Anders miterleben wollte. Sie brauchte ihre Worte nicht einmal groß auszuschmücken, seine eigene Fantasie lief bereits auf Hochtouren. Es dauerte auch nicht lange, bis es ihm kam, und die Heftigkeit seines Höhepunktes verriet eindeutig, wie aufreizend Nury’s Vorschläge für ihn waren.


---


Der Heilmagier ließ sich die nächsten paar Tage nicht sehen, und das Paar vermutete, dass er ihnen wohl etwas Zeit geben wollte. Damit sie sich in Ruhe überlegen konnten, ob sie nochmal eine Nacht zu Dritt verbringen wollten oder nicht.

Seinen Partner beim Sex mit einem anderen zu sehen, war nun mal nicht jedermanns Sache. Die Elfenmagierin verspürte aber keine Eifersucht, und der Anblick ihres Geliebten in den Armen eines anderen Mannes stürzte sie auch nicht in eine Beziehungskrise. Beide waren sich darin einig, dass sie ein derartiges Erlebnis auf jeden Fall wiederholen wollten.

Anders blieb unauffindbar, und am dritten Tag machten sich die Beiden doch Sorgen und begannen, Vigil’s Keep gründlich zu durchsuchen…



Die zwei Freunde liefen von Raum zu Raum. Sie gingen eine Etage nach der anderen durch und arbeiteten sich allmählich von den Dachbodenspeichern zu den Kellergewölben vor. Die Festungsanlage war überwältigend groß. Sie brauchten etliche Stunden, bis sie im tiefsten Geschoss angekommen waren.

Das Mauerwerk wurde immer feuchter, die Luft wurde muffig und modrig, und als sie an einen teilweise verschütteten Durchgang kamen, versetzte es ihnen einen gehörigen Schrecken.


„Maker’s Breath!!“ Jowan blieb vor dem Geröllhaufen stehen und wusste gar nicht so recht, wo er anfangen sollte, die Steine abzutragen.

„Ich schau‘ mal nach, ob ich irgendwas finde, womit wir die halb eingeknickte Decke abstützen können.“ Nury lief schnurstracks in einen der Nebenräume.

Die Minuten verstrichen. Der Maleficar ging schon bald unruhig hin und her. Er hasste es, untätig abwarten zu müssen und überlegte, ob er nicht ohne seine Freundin anfangen sollte. Ein gut platzierter Feuerball würde einen Teil des Gerölls einfach verdampfen und einen weiteren Teil wegsprengen, aber das könnte den Gang völlig zum Einsturz bringen. Zudem wusste er nicht, ob Anders unter dem Schutt begraben war oder nicht…

„Wo bleibt sie denn nur?“ Er ging zur offenen Tür hinüber und schaute in den dämmerigen Raum dahinter. „Nury?!!!“

„Komm hier durch, Jowan! Schnell!! Ich hab‘ was gefunden!“ erklang ihre Stimme aus einiger Entfernung und er musste aufmerksam hinhören, um die eigenartig nachhallenden Worte verstehen zu können.

Er hastete zum Durchgang am anderen Ende der Kammer und stolperte in seiner Hektik über die Türschwelle. Jowan konnte sich nur mit Mühe wieder fangen und prallte mit der Schulter fast noch gegen die Mauer. Er beeilte sich, ihr zu folgen und lief mit weit ausgreifenden Schritten durch die Räume und Korridore, bis er die Elfe schließlich im Durchgang direkt vor sich stehen sah.

Sie wandte sich lächelnd zu ihm um. „Schau dir das mal an!“

„Was hast du— OH WOW!“ Er schaute sich mit großen Augen und halboffenem Mund ungläubig um.


Vor ihnen tat sich ein gewaltiges Gewölbe auf. Der saalartige, hellblau getünchte Raum wurde von mehreren dicken Säulen gestützt. Unzählige, kleine Öllampen hingen von Deckenampeln oder steckten in Wandhaltern. Das weiche, gelbe Licht schimmerte auf stumpf gewordenen aber größtenteils noch gut erhaltenen Wandmosaiken.

Schaukelnde Lichtreflexe von mehreren, mit Wasser gefüllten Badebecken überzogen die Wände und die gekalkte Decke. Die beiden Magier schauten sich etwas genauer um…

…bis sie ein Platschen in ihrem Rücken herumfahren ließ.


Alle beide griffen instinktiv nach ihren Zauberstäben, bevor ihnen bewusst wurde, dass sie ihre magischen Waffen in ihrem Quartier zurückgelassen hatten. Aber da ließ sie das vertraute Lachen auch schon wieder entspannen. Sie umrundeten eine der mächtigen Säulen und blickten ungläubig auf den blonden Mann, der es sich in einem der Bassins gemütlich gemacht hatte.

„Hey! Da seid ihr ja.“

„Anders!“ riefen sie wie aus einem Munde.

„Wo hast du dich nur rumgetrieben?! Als wir den Geröllhaufen fanden, dachten wir schon, der Gang wäre über dir eingestürzt.“

Der andere Magier griente unbekümmert. „Ich dachte, ihr wolltet vielleicht mal ein paar Tage unter euch sein. Und ich bin seit meiner Ankunft noch nicht dazu bekommen, mir die Festung mal so richtig anzuschauen. Also hatte ich die Gelegenheit einfach genutzt. Und irgendwann hab ich dieses kleine Paradies hier…“ Er beschrieb eine ausgreifende Armbewegung durch den Baderaum, „…gefunden.“


Er stützte die Ellbogen auf dem Beckenrand hinter sich ab und lehnte sich entspannt zurück. „Warum kommt ihr nicht einfach rein? Das Wasser wird durch unterirdische Lavaströme aufgeheizt. Es ist herrlich warm.“

Nury entging nicht, wie die braunen Augen ihres Gegenübers erwartungsvoll an ihnen beiden auf und nieder wanderten. Sein Lächeln wurde noch eine Spur breiter, als er Jowan ansah. Bei dem verheißungsvollen Blick verschlug es sogar der Elfe fast den Atem. „Kommt schon, ihr zwei.“

Das Paar zögerte nicht lange und entkleidete sich, um dann nacheinander ins knapp brusthohe Wasser zu gleiten.


Das Bassin, in dem sich Anders aufhielt, war sechseckig und hatte eine weitere Stufe rundherum unter der Wasseroberfläche eingelassen, die als Sitzbank genutzt werden konnte.

Die zwei rutschten näher an den Heiler heran.

„Und was war jetzt wirklich dein Grund, uns alleine zu lassen? Wir haben nicht drei Tage sondern nur Stunden gebraucht, um den ganzen Keep nach dir zu durchsuchen.“

Nury’s Bemerkung ließ sein Lächeln noch breiter werden, bevor er wieder etwas ernster wurde. „Wir hatten zwar einen sehr aufregenden Abend miteinander verbracht, aber ich war mir nicht sicher, wie ihr anschließend reagieren würdet. Vielleicht schätze ich euch da falsch ein, aber… mir kam es irgendwie nicht so vor, als wenn ihr schon mal Gruppensex hattet. Falls man drei Leute überhaupt eine Gruppe nennen kann…“

„Es war tatsächlich unser erstes Mal“, gab Jowan zu.

„War’s euch anschließend peinlich?“ Anders nahm die Ellenbogen vom Beckenrand und setzte sich etwas anders hin, damit er seine beiden Gesprächspartner direkter anblicken konnte.

„Nein. Ganz und gar nicht“, sagte sie. „Ich fand’s mächtig heiß und aufregend.“

Ihr Gefährte nickte zustimmend.

„Verstehe. Und wär‘s mit einer zweiten Frau genauso aufregend gewesen..?“

Die Elfe zog abwehrend die Nase kraus. Der schwarzhaarige Maleficar warf ihr einen Seitenblick zu. „Das wäre keine so gute Idee gewesen. Nury kann doch sehr, uh…, besitzergreifend sein. Und ich würde sie niemals eifersüchtig machen wollen. Außerdem—“ Er stockte.

„Außerdem… was?“ wollte Anders mit leiser Stimme wissen.

Jowan wich dem forschenden Blick kurz aus, bevor er seinem Gegenüber wieder ins Gesicht schaute. „Mit einem zweiten Mann ist es… viel schöner“, gab er zu.

Surana musterte ihn daraufhin mit einem verräterischen Glitzern in den Augen und der Heiler konnte sich das kleine Schmunzeln nicht mehr verkneifen. „Interessant“, raunte er. „Wirklich sehr interessant.“


Für eine Weile war nur das leichte Plätschern des Wassers zu hören und wie irgendwo hinter ihnen eine Ablaufrinne leise vor sich hin gluckerte.

„Eins hätte ich noch gerne gewusst“, hub Anders an, „würde es euch - und vor allem dich, Jowan - stören, wenn ich sage, dass ich gerne mal mit deiner Freundin schlafen würde? In deinem Beisein natürlich. Und auch nur dann, wenn wir es zu dritt machen. Ich habe wirklich nicht die Absicht, mich in eure Beziehung zu drängen.“

Der dunkelhaarige junge Mann blickte ihn daraufhin lange und direkt an, so dass er mit gemischten Gefühlen auf die Antwort wartete. „Solange es wirklich nur ein Teil unseres gemeinsamen Vergnügens ist, habe ich eigentlich nichts dagegen.“ Jowan zog die zierliche, kleine Frau auf seinen Schoß und schlang die Arme um ihre Taille. „Es würde mich bestimmt anmachen, wenn ich zuschaue, wie du sie nimmst. Vor allem, weil ich dann sehen könnte, wie du in ihr steckst und…“ Er verstummte, als sie sich gegen seinen Körper zurück lehnte und ihm etwas zuraunte.Sie flüsterte eine ganze Weile, und der Ausdruck in seinen Augen begann sich zu verändern. „Das würde ich dann nur zu gerne tun“, murmelte er schließlich.

„Was möchtest du tun?“ Anders neigte sich neugierig nach vorne.

Es war jedoch Nury, die das Wort ergriff und sich ihm wieder zuwandte: „Ich möchte euch beide gleichzeitig spüren.“

Er blinzelte verblüfft. „Alle Achtung. Du zartes, kleines Persönchen willst tatsächlich zwei Männer gleichzeitig in dir haben? Nicht, dass ich angeben will, aber… ich bin nicht gerade klein gebaut. Und Jowan hat auch einen prächtigen, langen Schwanz.“

Sie schürzte mit einem herausfordernden Lächeln die Lippen. „Da gibt’s doch genug Möglichkeiten zu dritt: einer von euch beiden ist von hinten in meiner Muschi und der andere liegt halb unter mir und drückt ihn mir von vorne zwischen die Brüste. Aber ich hab’s auch gerne im Po, wenn wir das auch nur sehr selten machen, da Jowan der Angelegenheit doch etwas misstrauisch gegenüber eingestellt ist.“

Der blonde Mann lachte. „So kann man’s natürlich auch nennen.“

„Aber es gibt noch viel mehr, was wir machen könnten. Ich könnte mich auf den Rücken legen und du kommst von vorne zwischen meine Beine, während sich Jowan neben mich kniet und mir seinen in den Mund steckt. Und…“ Sie schaute vielsagend auf Anders‘ weiche, leicht aufgeworfen wirkende Lippen, „vielleicht können wir beide uns dann abwechseln und du möchtest ihm selber einen lutschen, während du in mir bist?“

„Bei Andraste’s heißen Höschen“, raunte er. „Vielleicht sollten wir jetzt lieber das Thema wechseln. Was du mir da unterbreitest, ist wirklich SEHR verlockend und—“

Ihr Lächeln war offen und verführerisch zugleich. „Wir hatten das beide sehr genossen, Anders“, sagte sie leise. „Und wir hatten ein paar sehr erquickende Gespräche, seitdem.“ Sie rutschte langsam vom Schoß ihres Gefährten und schmiegte sich seitlich gegen ihn. Ihre zarten, dünnen Finger fuhren streichelnd über seine Wange und den Hals entlang, um dann langsam über seine Brust nach unten zu gleiten. „Wir brennen beide darauf, diese Erfahrung noch mal zu wiederholen.“

„Und welche Erfahrung jetzt genau?“ flüsterte ihr Gegenüber rau.

„Dass ihr beiden euch küsst. Dass ihr es euch gegenseitig macht.“ Sie kraulte ihrem Freund die Brusthaare. „Jowan und ich, wir finden Oralsex besonders aufregend. Aber es ist noch viel heißer, wenn du ihn so verwöhnst.“ Ihre Fingerkuppen strichen immer noch durch die dünnen, glatten Haare auf seiner Brust, um ihn dann zärtlich auf die Wange zu küssen. „Diesmal möchte ich nicht nur zuschauen. Ich möchte mitmachen, wenn ihr beiden es miteinander treibt…“

„Mitmachen? Und wie?“ Der Heiler zog seinen kurzen Zopf etwas zurecht.

„Nun…“ Ihre Hand verschwand unter Wasser. Die leichten Bewegungen ihres Arms verrieten, dass sie ihren Geliebten zu liebkosen begann. Leider verzerrte die bewegte Oberfläche das Geschehen und er konnte nicht genau sagen, womit sie gerade spielte. „Ich würde meinen Freund steif lutschen und ihn dir nicht nur hinhalten, damit du weitermachen kannst; ich würde dir sein hartes Glied am liebsten in den Mund schieben, damit ich ganz aus der Nähe zuschauen kann, wie du daran saugst und leckst.“

Anders schluckte. Sein Gesicht wurde schlagartig starr.

Jowan stöhnte leise. „Du brauchst ihn mir gar nicht steif zu lutschen. Ich krieg‘ jetzt schon ein Rohr…“

Der Blonde rutschte dichter an das Paar heran. Die Elfe hob die Hand aus dem Wasser. Sie wandte Jowan’s Gesicht sanft zur Seite, bis er sie anschaute und küsste ihn auf den Mund. Ihre Finger waren wieder mit seiner Brust beschäftigt, abwechselnd den spärlichen, dunklen Pelz kraulend und dann wieder eine seiner Brustwarzen streichelnd. Und so wie ihre Daumenkuppe zärtlich mit der versteifenden, kleinen Spitze spielte, so verführerisch und sanft spielte auch ihre Zunge in seinem Mund.

Nury schielte flüchtig zur Seite und direkt in Anders‘ Gesicht, um sich dann etwas von ihrem Gefährten zu trennen. „Mach‘ den Mund ein bisschen weiter auf“, raunte sie ihm zu, bevor sich ihre Lippen und Zungen abermals zu einem Kuss trafen.

Jowan kam ihrer Aufforderung bereitwillig nach und öffnete den Mund etwas weiter. Gerade so weit, dass der dritte Magier im Bunde besser zuschauen konnte. Sie hörten, wie der Heiler den Atem einsaugte und das Paar vertiefte seinen Kuss darüber noch. Die Elfe neigte den Kopf ein klein bisschen weiter zur Seite, woraufhin ihr Freund dem sich ändernden Winkel augenblicklich folgte.

„Kann man schon mitmachen?“ flüsterte eine dunkle Stimme an ihrem Ohr und er neigte sich zu ihnen hin.

Nury nahm den Kopf zurück, als sie die Berührung weicher Lippen auf ihrer Wange spürte. Sie wandte sich Anders zu und küsste ihn auf den Mund. Ihre Zungen glitten gegeneinander, bis er sich von ihr trennte und sich Jowan zuwandte.

Die Elfe sah mit leicht geöffnetem Mund und glitzernden Augen zu, wie die sehnige Männerhand sanft an der Wange ihres Partners entlang fuhr und sein Kinn etwas anhob.

„Ja“, flüsterte sie, als er sich noch weiter zu dem dunkelhaarigen Magier hin neigte.

Ihr Freund reagierte diesmal von sich aus. Er streckte sich dem Blonden leicht entgegen und Nury stöhnte leise, als er nicht länger passiv blieb. Er schob eine Hand in den Nacken seines Gegenübers und zog ihn sanft, wenn auch bestimmt, dichter an sich heran. Ihre Lippen trafen sich kaum, da öffnete er gleich bereitwillig den Mund und vertiefte den Kuss. Nury stöhnte abermals, als sein zügig versteifendes Glied innerhalb von Momenten zur vollen Größe anschwoll. Sie schob Anders‘ Hand am Körper ihres Geliebten tiefer, bis er selber spürte, wie hart der Maleficar bereits geworden war.

Daraufhin gab es für den Heiler kein Halten mehr. Er warf sofort jede weitere Zurückhaltung über Bord und verschloss Jowan’s Mund mit einem besitzergreifenden, heftigen, saugenden Kuss. Die beiden atmeten immer schwerer und unruhiger, bis sie sich notgedrungen voneinander trennen mussten, um wieder richtig Luft zu holen.

Nur Augenblicke darauf fanden sich ihre Münder erneut. Diesmal ließen sie die Elfe richtig daran teilhaben und küssten sich mit leicht geöffneten Lippen. Das Spielen ihrer Zungen war erstaunlich sanft und bedächtig. Gerade so, als wenn sie jede streichelnde Berührung, jeden kleinen Stupser, genießen wollten.

Nury gab kleine, leise Stöhnlaute von sich. Sie drückte und knetete ihre Brüste, um dann nach der fremden Hand zu tasten, die unter Wasser an der Erektion ihres Freundes langsam auf und nieder wanderte. Sie spürte den schlüpfrigen Film an der Eichelspitze, bevor das Wasser und die sanft verteilenden Bewegungen ihrer Fingerkuppen die Lusttropfen weggewaschen hatten.

„Komm hoch. Auf den Rand“, flüsterte Anders und machte etwas Platz, damit Jowan aufstehen konnte.

Surana sah zu, wie er sich aus dem Wasser schwang und auf den Beckenrand setzte. Der andere Mann kniete sich zwischen seinen Beinen auf die breite Sitzfläche im Bassin. Er kraulte und knautschte dem dunkelhaarigen Magier die Bälle, bevor er den stramm hochstehenden Pfahl in die Hand nahm und den Kopf senkte.

Er bewegte die zarte Haut einige Male hoch und runter, um sie dann ganz zurück zu ziehen. Seine Zunge fuhr um die Eichel herum und leckte am freigelegten Schaft auf und ab. Er schielte immer wieder an ihm hoch, um ihn dann richtig in den Mund zu nehmen. Nury schaute zwischen den verführerisch lutschenden, weichen Lippen und Jowan’s Gesicht hin und her. Ihr Freund konnte gar nicht anders, als sich leise aufstöhnend zurückzulehnen und mit geschlossenen Augen zu genießen, wie ihn der geschickte Mund verwöhnte.

Die Elfe rutschte näher heran und fing den halb verschleierten Seitenblick auf, bevor Anders den Kopf hob und den steifen Pfahl zwischen den Lippen hervorrutschen ließ. Sie umschloss die auf und nieder gleitende Hand an der heißen, pochenden Länge und ließ ihre eigene Zunge an der schwellenden, prall werdenden Spitze spielen.

Sie neckte und reizte ihn zärtlich, bevor sie ihn in den Mund nahm und mit bedächtig vor und zurück bewegendem Kopf lutschte. Dann fühlte sie auch schon den leichten Zug unter ihrer Hand, der ihr signalisierte, dass Anders weitermachen wollte. Sie gab ihn wieder frei und blickte zur Seite, um zuzusehen, wie ihr Sitznachbar den Schwanz wieder in seinem Mund verschwinden ließ und genüsslich daran saugte.


Sie wechselten sich in regelmäßigen Abständen ab. Jowan wurde in ihrem gemeinsamen Griff immer härter. Immer heißer. Immer praller. Schon bald teilten sich der blonde Mann und die Elfe die Aufgabe, und das Glied in ihren darum geschlossenen, massierenden Fingern wurde noch strammer und größer.

Sie reizten ihn gemeinsam; mit sanft lutschenden Mündern und zärtlich leckenden Zungen. Anders rechts. Nury links. Sie hatten nicht vor, Jowan zum Orgasmus zu bringen. Sie wollten ihn nur richtig scharf machen und dabei ihre gemeinsame Lutschnummer ausgiebig genießen. Sie schnauften einander durchs Gesicht, während sich ihre Lippen immer wieder berührten und gegeneinander stießen. Sie küssten sich dann kurz und mit lustvoll spielenden Zungen, bevor sie wieder weiterschleckten und ihre lutschenden Münder am Schaft auf und ab wandern ließen.

Der dunkelhaarige Bursche über ihren Köpfen begann, hingerissen zu stöhnen.

Sie brauchten gar nicht hochzusehen um zu wissen, dass Jowan auf sie hinunter schaute. Sie konnten sich nur zu gut vorstellen, wie aufreizend der Anblick für ihn sein musste; dass er nicht nur spürte, sondern auch sah, wie sich zwei Paar Lippen zur selben Zeit so ausgiebig mit ihm beschäftigten. Die beiden hatten jedoch nicht damit gerechnet, wie sehr es ihn erregte: er keuchte immer schwerer und lauter. Das unermüdliche, wenn auch zarte Lutschen und Lecken trieb ihn unerbittlich auf seinen Höhepunkt zu.

Anders stöhnte leise und Nury seufzte leicht. Die Eichel wurde mächtig stramm und prall. Und glühendheiß. Der Schaft ruckte unruhig und schien sich mit jedem Zucken noch mehr zu strecken. Die Elfe hielt die Hand des anderen Magiers fest, damit sich die zurückgezogene Haut am Schaft ihres Gefährten straffte.

Ihre Münder glitten jetzt immer hingebungsvoller an der dick und fest gewordenen Spitze hin und her. Sie leckten immer wieder den schlüpfrigen Schlitz und ihre Zungen trafen sich dabei, um kurz und hitzig gegeneinander zu gleiten, bevor sie sich wieder der lustvoll pochenden Erektion zwischen ihnen widmeten.

Das heftig gewordene, laute und stoßweise Keuchen über ihnen verriet, dass Jowan nicht mehr lange brauchte. Der kochendheiße Schwanz an ihren Lippen zuckte mittlerweile in kurzen, fast regelmäßigen Abständen.

„Weiter“, schnaufte er da auch schon. „Macht… w—weiter!“

Nury und Anders konzentrierten sich augenblicklich darauf, ihn mit vereinten Kräften kommen zu lassen. Jowan streckte sich ihnen entgegen. Er konnte gar nicht anders, als vor Lust zu stöhnen, als alle beide mit immer kräftiger werdendem Lutschen am sensiblen Eichelrand hin und her fuhren. Ihre Zungen schnellten an der gestrafften Naht entlang und lieferten sich ein kurzes Duell, bevor sie immer hitziger mit eifrig saugenden Lippen die merklich geschwollene Spitze reizten und dann wieder den völlig freigelegten Schaft auf und nieder fuhren. Sie rechneten damit, dass es ihm jeden Moment kommen müsste und allen beiden war anzumerken, dass sie diesem Augenblick entgegen fieberten.

Jowan keuchte plötzlich so ungezügelt los, dass es sie mitriss. Sein Glied schwoll dick und kochendheiß an und Anders reagierte augenblicklich. Seine Faust unter Nury’s Griff glitt zügig und weit an dem eisenharten Ständer vor und zurück. Zugleich leckte er eifrig den glitzernden, triefnassen Schlitz. Und bevor die Elfe seinem Beispiel folgen konnte, da zuckte der Pfahl in ihren verflochtenen Fingern auch schon los. Ihre Zungen fochten sofort darum, die hervorquellenden, seifig-glitschigen Tropfen aufzuschlecken, bevor sich ihre Lippen direkt an der Eichelspitze trafen.

Alle beide wurden von der Wucht und Intensität seines Höhepunktes überrascht. Nury wusste, wie sinnlich ihr Freund war, aber so heftig hatte er nicht einmal in ihrer allerersten Nacht miteinander abgespritzt. Das heiße, dünne Sperma klatschte ihr und Anders gleichermaßen über die öffnenden Lippen und rann ihnen in kitzelnden Tropfen am Kinn hinunter. Sie bemühten sich sofort, gemeinsam zu schmecken, was mit raschen Stößen hervorzuspritzen begann. Die Lanze in ihrem Griff pulste und pumpte eifrig. Nury stöhnte, als ihr die schlüpfrige Suppe über die vorstreckende Zunge und gegen die Zähne klatschte und dann wieder richtig in ihren Mund spritzte und so, wie sich der Heiler gegen sie drängte, da wusste sie, dass er seinen Anteil auch abbekam.


Die beiden genossen den Orgasmus ihres Freundes in dem Moment vielleicht sogar noch mehr, als Jowan selbst. Ihnen wurde kaum bewusst, dass sie mittlerweile vor sich hin keuchten. Sie schafften es, das meiste der hektisch kommenden Spritzer aufzufangen, bis er in ihrem vereinten, nur noch locker geschlossenen Griff merklich zu erschlaffen begann. Der Maleficar entzog sich ihnen keuchend. Nury und Anders dachten jedoch gar nicht daran, aufzuhören. Ihre glitschigen Lippen vermischten sich bei einem saugenden Kuss, um den männlichen Geschmack zwischen sich noch weiter zu teilen.

Der schwarzhaarige Magier stierte die beiden an. Dass sie sich immer wieder gegenseitig die Lippen und auch das Kinn ableckten, um ja keinen Tropfen zu vergeuden, das war ein aufreizender Anblick, den er so schnell nicht wieder vergessen würde. Die Elfe genoss es, ihn mit dem Mund zu befriedigen. Und anscheinend war sie nicht die einzige mit dieser Vorliebe…

Anders ging aber noch weiter. Sein Mund fuhr an Surana’s Hals entlang und immer tiefer, um die letzten Kleckse abzulecken. Er umfasste ihre massigen, großen Brüste und drückte sie zusammen. Er lutschte abwechselnd ihre Nippel und hob die kleine Frau dann aus dem Wasser. Sie legte sich stöhnend zurück, als er ihre Schenkel auseinander schob und sich keuchend dazwischen aufrichtete.

Ihm stand er so heftig, dass die starr federnde Lanze fast senkrecht an seinem schwer atmenden Bauch hochragte. Jowan rutschte sofort neben seine Partnerin. Wenn er im Moment auch befriedigt war, so wollte er die Gelegenheit trotzdem nicht ungenutzt verstreichen lassen und schloss seine Hand um die Erektion des anderen Mannes.

Dieser streckte sich dem etwas schüchternen Auf und Ab an seinem Steifen sogleich entgegen. Nury stöhnte vor Lust, als ihr Gefährte losließ, um seine Handfläche hastig feucht zu lecken. Dann kniete er sich hin und rutschte ganz dicht neben Anders. Er streifte die Vorhaut zurück, um mit der anderen, speichelfeuchten Faust die Eichel zu umschließen.

„Dreh‘ dich weiter herum. Lass mich zuschauen“, keuchte Nury und er kam ihrem Wunsch augenblicklich nach.

Ihr Blick hielt an den beiden Männern fest, und kaum hatte Jowan die für sie günstigste Position eingenommen, da legte sie sich stöhnend zurück und fuhr mit der Handfläche zwischen ihren offenen Beinen auf und ab. „Ja, genau so. Und jetzt wichs‘ ihm einen. Bring‘ ihn zum Stöhnen.“


Er begann zu experimentieren, was Anders wohl gefallen könnte und entschloss sich, ihn genauso zu stimulieren, wie er das bei sich am liebsten machte…

Seine Hand fuhr mit wohldosiertem Druck an der entblößten Spitze hoch und runter und wechselte sich mit leichten, direkt an der sensiblen Wulst kreisenden Bewegungen ab. Er wurde schon bald kühner, als die Länge in seiner Hand immer wieder zuckte. Das Auf und Ab seiner Faust wurde schneller, die wichsenden Handbewegungen wurden aufreizender, sein Griff zunehmend fester, und er reizte seinen Gegenüber so ausgiebig, dass dieser den Kopf zurücklegte und aufstöhnte.

Jowan begann, zu keuchen. Seine Finger erforschten die Konturen des anderen Glieds immer ausgiebiger. Anders neigte sich zu ihm hin und er kam ihm augenblicklich entgegen. Er hörte das weiche, dunkle Stöhnen, bevor ihre sich vermischenden Lippen den Laut erstickten und einfach abschnitten. Er konnte sich immer noch im Mund des anderen Mannes schmecken. Ganz leicht nur, aber es reichte aus, dass er nach dem ersten Zögern den tiefen Kuss immer begieriger erwiderte. Sein Daumen verteilte den nassen Schimmer am Eichelschlitz und kreiste langsam an der zarten Öffnung und er hörte, wie die hübsche Elfe immer schwerer und stoßweiser atmete, alles deutlich unterlegt von dem nassen Glitschen ihrer Selbstbefriedigung.

Finger glitten unruhig kraulend durch seine Nackenhaare. Heiße Lippen pressten sich besitzergreifend gegen seine. Anders lutschte an seiner Zunge und Jowan stöhnte in dem feuchten, ihn so gierig und lüstern küssenden Mund. Seine Finger schlossen sich direkt unterhalb der Eichelwulst um den Schaft. Er drückte etwas und merkte, wie das Glied in seiner Hand aufzuckte. Er fuhr einige Male an der ganzen Länge auf und ab, um dann die deutlich ausgeprägte Wulst sanft zu kneten. Abermals pulste der Schwanz in seinem Griff und diesmal war es der Heiler, der in seinem Mund aufstöhnte.

„Ahh, wie geil“, keuchte Nury. Das feuchte Glitschen zwischen ihren Beinen war längst in saftiges, heftiges Matschen übergegangen.

Dann schlossen sich zarte, dünne Finger um ihn und Jowan merkte darüber, dass er schon wieder halbsteif war.

Anders nahm den Kopf zurück und ihre Lippen trennten sich mit feuchtem Schmatzen voneinander. Er stöhnte leise und flüsterte unverständlich vor sich hin, als sich der Maleficar über seinen Hals küsste und mit der anderen Hand seinen Sack umfasste. Er atmete schwer und aufgeregt keuchend und knautschte die schweren, prall in seiner Hand liegenden Kugeln, während sich seine anderen Finger immer zügiger an der dicken Stange rauf und runter bewegten.

„Wenn du so weitermachst, dann kommt’s mir.“ Der Blonde schob Jowan’s Hände sanft aber bestimmt fort und entzog sich stöhnend dem Zugriff. „Außerdem habe ich mit deiner Kleinen noch was vor…“


Er zog Surana etwas dichter an den Beckenrand. Sie spreizte ihre Schamlippen auseinander und streckte sich ihm fickbereit entgegen. Er verteilte hastig Speichel an sich und drückte behutsam gegen die kleine, zarte Muschi. Ihr Eingang war geweitet, die unmittelbare Umgebung fühlbar angeschwollen. Noch bereiter konnte sie gar nicht werden, dennoch drang er nur behutsam in sie ein, um ihr nicht weh zu tun.

Sie keuchte und biss sich immer wieder auf die Unterlippe, als er scheinbar nur millimeterweise in ihr versank. Sie war unglaublich eng, so dass er sich wieder aus ihr zurückziehen musste, um sein Glied erneut zu befeuchten. Nury war klitschnass, dennoch schloss sie sich so stramm um ihn, dass es die ganze Feuchtigkeit beim Eindringen von ihm fortzuwischen schien.

Er stützte sich mit gestreckten Armen ab und hielt den Beckenrand umklammert, während er gleichzeitig den Rücken wölbte und mit vorschiebenden Lenden nach und nach in sie hinein glitt. Jowan sah atemlos zu, wie er in seinem Mädchen verschwand. Wie alle beide heftig schnauften und keuchten, während er sie mit seiner großen Lanze aufspießte und schließlich bis ans Heft in sie hinein sank.


Er bewegte sich langsam in ihr vor und zurück. Sie stöhnte und bot sich ihm an, woraufhin er sofort rascher in sie hineinfuhr und sie mit kräftigen, wuchtigenStößen nahm. Ihre schweren Brüste hopsten im Takt der ungestümen Bewegungen. Ihr Gesicht wurde rot und die Adern an ihrem Hals traten leicht hervor. Sie stöhnte heftig und tastete nach ihrem Gefährten, um seinen Arm zu umklammern.

Jowan rutschte hinter sie und stützte ihren Körper ab, damit sie die ungestümen Stoßbewegungen nicht über den Boden schubsten. Er neigte sich über Nury und umfasste ihren unruhig schwankenden und hopsenden Busen.

„Gefällt’s dir, mal so einen großen drin zu haben?“ Er blickte auf ihren Schoß und knautschte und drückte zugleich mit beiden Händen an ihren Brüsten herum. Er schaute zu, wie der mächtige Pfahl ihre Schamlippen weit und stramm auseinander drückte und dazwischen unermüdlich hin und her rutschte.

Sie tastete nach ihm und bog sich stöhnend vom Boden hoch. „Aaaahhh!! Und wie groß er ist!“

Anders flutschte unermüdlich rein und raus. Er keuchte und schnaufte atemlos und neigte sich plötzlich über der zierlichen Elfe nach vorne, um sich dem Maleficar hinter ihr entgegen zu strecken. Surana stöhnte heftig, als sich die beiden Männer über ihr zueinander hin neigten. Die beiden wollten sich küssen, doch mit der Elfe zwischen sich gelang es ihnen nicht ganz. Ihre Lippen streiften sich, zu viel mehr waren sie jedoch nicht in der Lage.

„Macht weiter! Macht weiter“, keuchte sie, untermalt von dem hektischen Aufplatschen der zwischen ihren gespreizten Schenkeln vor und zurück zuckenden Lenden. „Küsst euch. Zeigt’s mir!“


Anders lehnte sich wieder zurück und verharrte nach einem Moment. „Ich kann’s kaum noch halten, ich brauch‘ eine Pause“, keuchte er und zog sich aus ihr zurück. Sein feucht glänzender Schwanz schnappte widerspenstig hoch. Er bedeutete Jowan, seinen Platz einzunehmen, während er der kleinen Frau signalisierte, weiter vom Beckenrand fort zu rutschen, bis sie alle drei auf den Kacheln Platz hatten.

Der dunkelhaarige Bursche kniete sich zwischen ihren offenen Beinen hin. Sie hob den Unterleib und spreizte ihre Scham auseinander. Er ließ eine Hand eifrig an seinem Glied vor und zurück gleiten, während er sich gleichzeitig nach vorne neigte, ihren offengehaltenen Schoß küsste und dann mit der Zunge ihren Kitzler streichelte und verwöhnte.

Sie blickte über Jowan hinweg und schaute zu, wie sich der andere Mann derweil hinter ihren Gefährten kniete. Nury schnaufte erwartungsvoll bei dem Blick, mit dem der Heiler auf ihren Freund hinunter schaute und das so provokant – wenn auch ahnungslos – hochgereckte Hinterteil fixierte. Sie begann zu keuchen, als er sich nach vorne beugte und eine Hand von hinten zwischen den so einladend gespreizten Schenkeln verschwinden ließ. Er knautschte den weichen Sack und spielte mit den Bällen, um dann näher an ihn heran zu rutschen.

Jowan hob den Kopf und versuchte, hinter sich zu blicken, als er den sanft nach vorne schiebenden Druck spürte, mit dem sich Anders von hinten gegen ihn lehnte. Der heiße, von Nury’s Säften schlüpfrige Pfahl drückte sich dabei gegen seinen Po. „Nicht in den… Nicht in meinen—“ stieß er hastig hervor, und ein flüsterndes, sanftes „Shhhh“ ließ ihn wieder entspannen.

„Das wird dir gefallen, vertrau‘ mir“, raunte der Blonde nur und verteilte zusätzlich Speichel an seiner Erektion, bevor er zwei Finger seiner anderen Hand ebenfalls befeuchtete.


Nury richtete sich auf einen Ellbogen auf und reckte den Hals, um besser sehen zu können, was sich hinter dem Rücken des Blood Mage abspielte. Anders’ lustvoll stierender Blick und seine konzentrierte Miene ließ sie vor Geilheit keuchen. Ihr Schoß zuckte immer wieder, als die beiden feucht schimmernden Finger sanft zwischen die Hinterbacken ihres Gefährten schlüpften und sich dann langsam und streichelnd hoch und runter bewegten.

Jowan war im ersten Moment sichtlich verkrampft und es dauerte etwas, bis er sich unter den ungewohnten Liebkosungen wieder entspannen konnte. Als der Heiler die Finger fortzog und sie dafür mit seinem Schwanz vertauschte, schnappte er nach Luft. Anders hielt seinen Steifen mit den Fingern einer Hand etwas niedergedrückt und fuhr damit zwischen den Pobacken des vor ihm Knieenden auf und ab.

Dann neigte er sich nach vorne und umschlang die Taille des jüngeren Mannes mit einem Arm, so dass er sich zusammen mit ihm aufrichtete. Der etwas größere Körper hinter ihm bewegte sich mit leichten Stößen und sein heißes Glied fuhr an ihm rauf und runter. Er schaute über Jowan’s Schulter hinweg. „Wie gefällt dir das?“ schnaufte er.

Der Maleficar stöhnte leise. Der Reiz war… eigenartig, aber nicht unangenehm. Er konnte das feuchte Schlüpfen der harten Länge deutlich fühlen. Das langsame Auf und Ab rührte Instinkte in ihm, von denen er nicht gewusst hatte, dass er sie besaß. Er begann, zu schnaufen und rechnete damit, jeden Augenblick zu spüren, wie der dicke Pfahl in ihn eindringen würde. Er streckte sich immer weiter zurück, um ihren Körperkontakt noch zu verstärken. Eine Hand streichelte seine Brust, die Handfläche fuhr nach einem Moment an seinem unruhig atmenden Bauch hinunter und immer tiefer. Die Finger des Heilers schlossen sich um seine Erektion und wanderten mit routinierten Bewegungen daran vor und zurück; und zwar im gleichen Rhythmus, wie er sich von hinten an ihm rieb.

„Macht dich das nicht neugierig, wie’s sich anfühlt, einen drin zu haben?“ keuchte er an Jowan’s Hals und umfasste die schmalen Hüften des an ihm Lehnenden mit beiden Händen. Das aufreizende Reiben seiner Lenden ging fast schon in Stoßbewegungen über. „Möchtest du nicht wissen, was das für ein Gefühl ist, selber gefickt zu werden? Ich kann’s dir sagen. Esfühlt sich unglaublich geil an.“

„Ich glaube, ich bin noch nicht soweit, dass ich das schon ausprobieren möchte“, kam die schnaufende, etwas heiser klingende Antwort, dennoch unternahm Jowan keinen Versuch, sich den Berührungen zu entziehen. Sein Gesichtsausdruck verriet, dass ihm die intimem Liebkosungen gefielen. Er drängte sich gegen die zuckende Männlichkeit, die zwischen seinen Pobacken auf und nieder strich und ihn so aufreizend neckte. Ihm war anzusehen, dass er mehr wollte, doch Anders‘ beeindruckende Größe schien ihm nicht so ganz zu behagen.


Nury hatte wie gebannt zugesehen und bedeutete dem Blonden nun, sich neben ihr auszustrecken. Sie rollte sich herum und kniete sich hin. Er machte auf den leichten Druck ihrer Hände die Beine auseinander und sie rutschte dazwischen.

„Du hast also gerne einen drin…“ Sie befeuchtete ihre Fingerkuppen und sah aus dem Augenwinkel, wie ihr Gefährte neugierig neben sie kam. Der Heiler stöhnte erwartungsvoll, als er die Absichten der Elfe erkannte. Sie streichelte mit einer Hand seinen Bauch, während sich ihre anderen Finger eingehend mit dem empfindlichen Eingang beschäftigten und dafür sorgten, dass er richtig flutschig war.

Er stöhnte abermals, als sie seine Lanze sanft massierte und zugleich zwei Finger der anderen Hand ganz allmählich in ihn hinein schob, bis sie bis an die Knöchel in ihm steckte. Es war kein Ersatz für einen Schwanz, doch die Geste allein erregte ihn bereits.

„Mmmh, so heiß. Und eng“, seufzte sie und sah ihm in die Augen, kaum, dass sich ihre Hand in einem leichten, fickenden Rhythmus hin und her bewegte. „Schneller?“

„Ja. Und härter. Und vor allem… tiefer.“ Er keuchte, als sie den Winkel ihrer Stoßbewegungen veränderte. „Ja! Genau so.“ Er legte den Kopf zurück und streckte sich ihr willig entgegen. Sein hübsches Gesicht verriet jetzt intensive Lustgefühle. Er keuchte auf. „Aahhh! Ja, fick‘ mich.“

Jowan’s Blicke wanderten zwischen Nury und dem anderen Magier hin und her. Ihm rieselten heiß-kalte Schauer durch den ganzen Körper, und es dauerte nicht lange, bis ihn der Anblick des stöhnenden Mannes mächtig anturnte. Seine Freundin wusste ganz genau, wie und auch wo sie ihn zu stimulieren hatte, und seiner Miene nach zu urteilen, musste es sich schier unglaublich gut anfühlen.


Jowan keuchte auf, als ihre rasierte Muschi plötzlich zu tropfen begann. Dass es sie genauso scharf machte, Anders zwei Finger reinzuschieben, das war mehr, als er jetzt noch ertragen konnte. Er machte seinen Steifen ausgiebig mit Spucke glitschig, dann kniete er sich hinter die Elfe und drückte sie mit einer Hand weiter nach vorne, so dass sich ihm ihr rundes Hinterteil auffordernd entgegen reckte.

„Jetzt kriegst du einen rein“, schnaufte er und befeuchtete zwei Finger mit ihren reichlich fließenden Lustsäften, um dann keuchend und mit vor Aufregung bebenden Fingerkuppen mehrmals in ihrer Pospalte auf und ab zu fahren. „Ich fick‘ dir den Verstand raus, du kleines, geiles…“ Jowan drängte sich sofort gegen ihren Hintereingang und sie stöhnte, als er nach etwas Schieben, Drücken und Drängeln in sie hinein zu rutschen begann.

„Ahh, jahh! Steck‘ ihn mir in den Arsch!“

Er zog sie an der Taille behutsam gegen sich zurück und glitt zugleich immer zügiger in die kochendheiße Enge hinein. Alle beide stöhnten heftig, als er bis an die Wurzel in ihr steckte. Sie musste von Anders ablassen, um sich mit beiden Händen auf den Bodenkacheln abzustützen. Der Heiler rutschte sofort weiter nach vorne und zum Beckenrand hin und versuchte, unter die kniende Elfe zu kommen.

Das Paar war jenseits aller Zurückhaltung. Jowan hielt ihre Hüften umklammert und stieß mit lustverzerrtem Gesicht lauthals keuchend in sie hinein. Sie genoss das eifrige Vor und Zurück mit genauso heftigem Keuchen. Er platschte mit raschen Stößen gegen ihren Po und sie wimmerte vor Lust, während sie sich ihm immer noch weiter entgegen streckte, damit er so tief wie nur möglich in sie hinein konnte.

„Wartet mal. Stopp“, schnaufte der Blonde.

Kaum verhielten die beiden, da zog er Nury etwas zu sich hin und ihr Freund folgte der Vorwärtsbewegung notgedrungen. Sie stöhnte mit einem Mal heftig, und da spürte der Maleficar auch schon, wie sich der dicke Knüppel in ihr anderes Loch hinein zwängte. Alles wurde mit einem Mal noch enger und fast beängstigend stramm…

…bis er das Stoßen in ihrem anderen Schlund an sich spürte. Und wenn er ihn fühlte, dann musste der Heiler ihn umgekehrt genauso spüren können…


Jowan und Anders fanden schon bald einen gemeinsamen Rhythmus. Surana hing wie ein Schluck Wasser zwischen ihnen. Sie konnte nichts weiter tun, als sich beiden Männern hinzuhalten und stöhnend zu genießen. Sie hatte nicht den Platz, um selber aktiv zu werden und konnte nur in das erhitzte, heftig keuchende Gesicht unter sich schauen, während ihr Partner ihr zugleich von hinten genauso aufgegeilt ins Ohr schnaufte.

„Oh Maker!“ stöhnte sie. „Fickt! Fickt mich durch!“

Und das taten sie auch.

Der Bursche unter ihr begann, zu stöhnen. Er hatte seinen Orgasmus schon zu lange herausgezögert und das superenge Flutschen in ihrem Bauch trieb ihn unerbittlich voran. Die Lustgefühle waren so stark, dass er beim besten Willen nicht aufhören konnte und wollte. Jowan war anzusehen, dass er das andere, enge Loch genauso genoss. Das Mienenspiel der beiden über ihm, ihr Keuchen, das Gefühl, wie ihr Gefährte so lüstern in sie hinein stieß… das alles erregte Anders noch zusätzlich.

Er konnte gar nicht anders, als sich mit tiefen, langen Stößen in sie zu rammen, bis ihn die Empfindungen schier überwältigten. Er merkte kaum, wie er aus tiefster Kehle losstöhnte und wie er immer noch weiter fickte, während seine Lanze in ihrem Schoß bereits eifrig loszuckte und ihren Schlund überflutete.

Jowan keuchte auf und drängte sich tief in ihren Po. Er verharrte, um das Pulsieren in ihrem Bauch möglichst auch spüren zu können. Nury japste und wimmerte. Sie richtete sich schließlich etwas auf, damit Anders unter ihr fortrutschen konnte. Kaum stützte sie sich mit beiden Händen auf dem Boden ab, da bewegte sich ihr Freund hinter ihr wieder.


Er ließ sich einfach gehen. Die Hitze und Enge, die ihn umschloss, das war kaum auszuhalten. Er schaute auf sie hinunter, wie er in dem strammen Loch zwischen ihren Hinterbacken eifrig raus und rein flutschte.

„Ahhh, ist das geil! Ist das… geil, dein Rohr in meinem Arsch“, stöhnte sie immer wieder.

Das heftige Aufeinanderklatschen ihrer Leiber mischte sich mit ihrem tiefen, kehligen Stöhnen und seinem lauten Keuchen. Sie spürte am sich ändernden Stoßrhythmus, dass er seinem Höhepunkt jetzt rasch näher kam. Er nahm sie tiefer und wuchtiger, und als er anfing, zu stöhnen, da streckte sie sich ihm noch begieriger entgegen.

„Ja, gib’s mir. Spritz mir rein…“

„Jetzt!“ schnaufte er, „jetzt kommt’s!“ Jowan zog sie an der Taille gegen sich zurück und wölbte das Becken nach vorne, um so tief wie nur möglich in ihr zu sein.

Die Elfe richtete sich sofort auf und drängte sich gegen ihn. „Ahhh. Jaah! Gib’s mir!!“


Alle beide verharrten. Keuchend. Atemlos. Fest gegeneinander gedrängt. Sie räkelte sich stöhnend an ihm, als er schließlich den Kopf senkte und ihre Wange und Schläfe mit kleinen, atemlos schnaufenden Küssen liebkoste. Er streichelte ihren Schoß und dem sanften Hin und Her seiner Hand war anzumerken, dass er seine Gefährtin befriedigen wollte. Sie hielt seine Finger nach einem Augenblick fest.

„Dir ist’s noch nicht gekommen“, raunte er an ihrem Ohr.

„Ich heb’s mir für nachher auf. Wenn wir ins Bett gehen.“

Sie lächelte, als er ihr zuflüsterte: „Denkst du vielleicht, ich werde heute Nacht so schnell zum Schlafen kommen? Nach diesem Erlebnis, hier?“

„Ich hoffe nicht, Jowan. Ich hab‘ noch was mit dir vor.“

„Und was?“ Sein küssender Mund fuhr allmählich an ihrem Hals hinunter.

„Das verrate ich nicht. Noch nicht. Aber du wirst schon sehen. Und es wird dir gefallen, dass weiß ich…“


The END