The Shavik (femShep/Javik + broShep/Javik) ship at its best:

couple erotic: in Shep's quarters, outdoors, in Shep's appartment, his/her POV, fun on Omega, handjob & fingering , same-sex pleasures, erotic calendar, a playful couple, sensual reminisces, footsie play, Partytime, the Morning after, Tender & Gentle, naughty playtime

kinky pleasures: roleplay, group sex, threesome, two Shepard's to play with, time to play, fun with clones, playing with toys, a playful couple, the Protheans delight, the Geth, the Quarian and the orgy, Quality Time, threesome with Garrus

Javik solo's: nude is beautiful, hot and bothered, B/W erotic poses, exploring the Extranet, a perfect Prothean, lineart, Bathhouse fun, Sensual & Naughty

comics:
The Gift, Javik has a gift for femShep (LI-style romance/erotic)
The Avatar of Hope, femShep to the rescue! (LI-style romance/action/erotic)
40 Hours/Homecoming, two Shepard's to play with (PWP/lover's sex)
5 short stories, couple erotic and roleplay (PWP/romance/threesome)
Shepard's birthday/Practical Joke, new love & a surprise (romance/erotic/PWP)
!!NEW!! Stranded, a sensual adventure in the tropics (erotic & romance)
3 erotic short stories (futaShep/Javik + broShep) - 2nd -
The Consort's Invitation (group sex/orgy) - 3rd -

Featured Post

Anniversary - ME3 erotic fanfic - femShep/Javik

This is a oneshot and it's written in German language. You'll have to translate with babelfish or any other online translator. I a...

March 01, 2012

Scoring off – F/M, Lord of the Rings, kink ficlet

This is a requested oneshot. I was asked to write kinky interspecies het (only mild kinks): restraints, blindfold, cockring, hints of sub/dom and gay erotic BUT it had to be written with a female character performing slash-y action on a male. (penetration, rimming, pegging, etc.)

The ficlet is in German language. You'll have to translate with babelfish or any other online translator. I apologize for the inconvenience.
Scoring off


Summary: [OFC/Haldir] After being quite flirty with a human friend, Haldir finally overplays his hand. And Gwen decides to teach him a lesson.

Warnings: light BDSM (restraints + blindfold) – very mild sub/dom – human/elf – F/M – anal (fingering, dildo play, rimming) – oral –  PWP – AU – explicit graphic content – uncensored version - rude, sexual language and explicit dialogues

German language only



Warme, würzige Waldluft mischte sich mit dem lieblichen Gesang der Vögel. Sonnenlicht drang durch eine große Lücke im Blätterdach des gewaltigen Mallornbaums und schien direkt durch eine der großen Fensteröffnungen. Die Äste wiegten sich in der sanften Brise und verdeckten hin und wieder die Sonne. Das gemächliche Spiel aus Licht und sanften Schatten fiel direkt auf das breite Bett. Jemand lag darauf. Ein Mann. Nackt und breitbeinig. Weiche, gepolsterte Fesseln lagen um seine Hand- und Fußgelenke. Die geflochtenen Lederstricke, die die Fesseln mit den geschnitzten Bettpfosten verbanden, hielten ihn aber nicht straff und unbeweglich auf die Matratze gedrückt. Sie sollten ihn nur daran hindern, sich zu weit aufzurichten, oder, dass er sich anfasste.

Haldir hatte zu lange mit ihr gespielt. Er war immer freundlich und galant zu ihr gewesen, doch seine neckische Flirterei war irgendwann unerträglich geworden. Menschen, so hatte er immer wieder beteuert, würden ihn als Spielgefährte nicht interessieren. Zugleich hatte er sie mit einem provozierenden Blick und einem Lächeln angeblickt, dass die Grenze zwischen liebevollem Necken und einem erotischen Flirt bei weitem überschritt. Und das war jetzt ihre Rache. Ein harmloser Schlaftrunk im Wein, und schon konnte sie den Elfen entsprechend vorbereiten.

Gwen hatte geschwitzt, gekeucht und geflucht, während sie den Ellon in sein Bett hievte. Er war deutlich schwerer, als er aussah, und sie hatte sich mit dem schlaffen Körper abgequält, bis ihr der Schweiß in Strömen am Rücken hinunter lief. Der Rest war ein Kinderspiel. Sie hatte ihn ausgezogen und gefesselt. Dann hatte sie in den Truhen nach etwas gesucht, dass sie als Augenbinde verwenden könnte.

Dabei waren der Menschenfrau ein paar interessante Dinge in die Hände gefallen. Ein paar abgegriffene Bücher in der schnörkeligen, schön verzierten, wenn auch völlig unleserlichen Elfensprache. Die Bilder, die die Texte begleiteten, verrieten jedoch, worum es bei den kurzen Geschichten ging. Es waren weniger erotische, als schon ausgesprochen pornographische Bilder. Elfen mit Elfen, mit Menschen, mit Zwergen und hin und wieder sogar mit Orks. Männer und Frauen waren im Gruppensex manchmal willkürlich durcheinander gewürfelt. Dann wieder vergnügten sich gleichgeschlechtliche Paare miteinander, sowohl reine Frauen- und auch Männergruppen. Auch hier waren die Rassen genauso bunt gemischt. Aber die Seiten, die am abgegriffensten aussahen und die meisten Eselsohren aufwiesen, das waren Geschichten, wo zwei Männer mit einer Frau zusammen waren.

Oh, dieses Wissen kam ihr gerade Recht. Sie hatte nie so recht gewusst, ob sich Haldir nun zu Männern oder Frauen hingezogen fühlte. Und ganz offensichtlich mochte er beides. Und die Bilder, die er sich am liebsten anschaute, die zeigten immer einen Ellon, der sich mit zwei Menschen vergnügte.

„…kein Interesse an einem menschlichen Spielgefährten“, murmelte sie. „Na, dir werde ich’s schon zeigen.“


Zusammen mit den lustvollen Texten fand sie auch zwei Spielzeuge aus Marmor. Eines davon war einem männlichen Glied naturgetreu nachempfunden, das andere war nur ein konischer, sich auf die Länge nur allmählich verdickender Steinstab. Sie wühlte weiter in der Truhe herum und fand neben einer Phiole mit Öl auch eine knapp zwei Finger breite Lederbinde mit einer zierlichen Schnalle aus purem Mithril. Das Ding war zu schmal, als dass sie ein Krieger als Schutz für sein Handgelenk umschnallen könnte. Da die Lederschnalle bei den Spielsachen und den Büchern gelegen hatte, konnte sie nur einem einzigen Zweck dienen…

Gwen nahm alles mit zum Bett und legte es neben sich auf den Boden. Dann machte sie ihm die Augenbinde um. Der Elf kam nur kurz darauf wieder zu sich. Er atmete, aus dem Tiefschlaf erwachend, tief durch und streckte sich. Dabei bemerkte er sehr schnell, dass er am Bett angebunden war. Die streckende und räkelnde Bewegung straffte rasch die Fesseln und der Ruck am rechten Handgelenk verriet seine eingeengte Bewegungsfreiheit.

Sie verschränkte die Arme vor der Brust und wartete lächelnd ab, bis er damit fertig war, zu stottern und zu stammeln und sich gegen die Fesselung zu wehren. Er konnte weder seine Arme befreien, noch war er dazu in der Lage, die Augenbinde abzustreifen. Haldir hatte sich wieder zurückgelegt, als ihm klar wurde, dass Fesseln zwar recht großzügige Bewegungen erlaubten; seine Bewegungsfreiheit ging jedoch nicht so weit, dass er sich auf den Ellbogen aufrichten konnte.

Er lag mit nachdenklich – und vielleicht auch schmollend – geschürzten Lippen da und wandte den Kopf etwas auf die Seite, um zu lauschen. Gwen blieb ruhig stehen. Der Ellon sah zum Anbeißen aus. So nackt und hilflos ausgeliefert. Ihm schien der gleiche Gedanke gekommen zu sein. Trotz der angenehmen Wärme im Raum bildete sich eine Gänsehaut auf seinen Armen und Schenkeln und der gerade noch entspannt zwischen seinen gespreizten Beinen hängende Sack zog sich stramm zusammen.


Sie strich sich mit der Zungenspitze über die Lippen. Sie würde genießen, ihm eine Lektion zu erteilen. Es war längst überfällig, den stolzen Waldelfen wieder auf den Boden der Tatsachen zurück zu bringen. Sie würde ihn genauso necken, wie er mit ihr gespielt hatte. Sie würde ihn provozieren und reizen, bis er sie schließlich anbettelte und um Erlösung flehte. Sie wollte ihn nicht länger so beherrscht und gefasst sehen, sie wollte ihn enthemmt und voller Lust. Er sollte stöhnen und sich winden. Betteln und wimmern. Er würde ihr Spielzeug sein, und sie die Herrin.

Gwen zog sich so behutsam und leise wie nur möglich aus, doch die scharfen Elfenohren vernahmen anscheinend das leichte Rascheln und Gleiten ihrer nach und nach abgestreiften Kleidung. Er wandte den Kopf direkt in ihre Richtung. Die breite Binde aus schwarzem Stoff verdeckte seine Augen, dennoch war noch genug von seinem Gesicht zu sehen. Seine angespannte Miene verriet, dass ihm die Situation, in der er sich befand, äußerst unangenehm zu sein schien. Er wirkte nicht ungehalten, sondern einfach nur peinlich berührt.

Sie schmunzelte und setzte sich neben ihn auf die Bettkante. Seine Nasenflügel blähten sich, als er ihren Geruch einsog.

„Ah. Gwen“, sagte er dann und ein missglücktes, schiefes Lächeln verzerrte seine Züge.

Oh, verflixt. Sie hatte seine feine Nase vergessen. Der Duft, den sie so gerne benutzte, hatte sie natürlich verraten.

„Ahem…“ Er räusperte sich. Und war dann still. Ihm schien nichts passendes mehr einzufallen, doch in seinem Gesicht arbeitete es. Er schien krampfhaft zu überlegen, was er jetzt sagen könnte – oder sollte. Doch Gwen hatte kein Interesse an irgendwelchen silberzüngigen Ausreden oder Versprechen.

Sie neigte sich zu ihm und betrachtete seinen Mund. Dann strich sie mit dem Zeigefinger zart über seine leicht geöffneten Lippen. Er machte den Mund zu und drückte die Lippen aufeinander, um der Berührung etwas zu entgehen, bevor er mit den Zähnen an der Unterlippe nagte. Der hauchzarte Kontakt schien zu kitzeln.

Ihre Finger strichen sanft an seinem Kinn hinunter und beschäftigten sich mit der glatten Haut. Es war ungewohnt, einen Mann zu berühren, der keinen Bartwuchs hatte. Er war der erste Elf, den sie nackt sah, und sie war überrascht, dass er so gut wie überhaupt keine Körperhaare besaß. Nicht einmal den zartesten Flaum unter den Armen oder im Schoß. Sie freute sich jetzt schon darauf, ihn zwischen den Beinen zu streicheln…

Dann wanderten ihre Finger über seine Kehle und weiter, am Schlüsselbein entlang. Ihre Fingerkuppen erkundeten die samtige Haut seiner Brust. Sie strich mit der Handfläche darüber und dann wieder nur mit den Fingerspitzen, um dann zart über eine der Brustwarzen zu fahren. Die kleine, dunkle Spitze reagierte alleine durch die Berührung und straffte sich. Sie rieb ganz sanft daran und leckte die Spitze des Zeigefingers an, um den starren Nippel langsam und sinnig zu umfahren.

Haldir räusperte sich. Er schluckte und sein Mienenspiel schwankte jetzt zwischen gutmütiger Belustigung und Verlegenheit. „Du hättest mich nur zu fragen brauchen, pen melui (meine Liebste). Ich hätte dir—“

Sie warf ihm einen scharfen Blick zu. Er hatte sie lange genug zum Narren gehalten. Wahrscheinlich hatte er sie nur deswegen zappeln lassen, weil sie keinen menschlichen Gefährten hatte; einen Menschenmann, der Haldir wie eine Frau nehmen würde, während der Elf zugleich seine hungrige Zunge in ihrem Schoß vergraben könnte. Genauso, wie sie es auf den Bildern gesehen hatte, die er als Wichsvorlage bevorzugte.

Ihre Strafe auf seine unverschämten Worte erfolgte, noch bevor er ganz ausgesprochen hatte. Der leichte Kniff in die Brustwarze und das abrupte Drehen ihrer Finger ließen ihn scharf Luft holen und das überlegene Lächeln war schlagartig aus seinem Gesicht gewischt. Sie linderte das Brennen, indem sie den Kopf senkte und mit der abgeflachten Zunge sanft über den Nippel hinweg fuhr und ihn einige Male – und beinahe entschuldigend – leckte.


Sie wollte sich auf seine geschickten Wortspiele nicht länger einlassen. Sie würde nicht mit ihm reden. Jetzt zumindest noch nicht. Stattdessen widmete sie sich ausgiebig seiner Brustwarze. Ihre Lippen schlossen sich über dem bräunlichen Vorhof. Sie lutschte zärtlich und fuhr mit der Zungenspitze über und um die steife Knospe herum. Ihre Hand fuhr gleichzeitig über den weichen, flachen Bauch des Elfs. Ihre Fingerkuppen fuhren so zart um seinen Nabel herum, das es kitzelte, und seine Bauchmuskeln spannten sich an, bevor sie bei dem nur mühsam unterdrückten, kleinen Lachen unter ihren Fingern erzitterten.

Sie konnte bei dem sanften Giggeln kaum ernst bleiben und ihre Fingerspitzen fuhren wie Spinnenbeine, schnell und krabbelnd, über seine Rippen hinauf, was ihn abermals zum Lachen reizte. Er bog den Oberkörper etwas zur Seite, um ihr auszuweichen und sie hob den Kopf, um ihn wieder anzuschauen.

Sein lächelnder Mund war verführerisch genug, dass sie sich über ihn neigte und ihn auf die Lippen küsste. Als sie mit der Zungenspitze seine Lippen teilte und dazwischen drang, stieß sie auf die aufeinander gebissenen Zähne. Er lockerte den Biss nicht und sie hob lächelnd den Kopf.

‚Du willst also spielen‘, dachte sie. ‚Mir soll’s recht sein.‘

Gwen fuhr mit der Hand an seinem Bauch hinunter. Sie streichelte die warme Haut und glitt langsam an ihm tiefer. Sein Glied war noch schlaff und ruhte an der Leiste. Sie fuhr über dem samtigen Schamhügel hinweg und erkundete die haarlose Haut eingehend. Das glatte, zarte Gefühl seines Schoßes an ihrer Hand war aufregend. Sie stützte sich mit dem anderen Arm neben seiner Hüfte ab und neigte sich weit über ihn, um von oben zwischen seine gespreizten Beine schauen zu können.

Der Sack hatte sich inzwischen wieder entspannt. Die glatte Haut ließ seine Hoden schwer und prall aussehen. Einer ihrer Finger strich an der anderen Leiste hinunter, um den Schaft nicht zu berühren und wanderte langsam tiefer. Dann fuhr sie damit sanft zwischen seinen Bällen hinunter, bis sich ihre Hand unter den Sack legte und sich darum schloss. Sie fühlte das Gewicht in ihrer Handfläche und drückte die Kugeln zart. Der Beutel zog sich darüber etwas zusammen und sie wartete, bis er sich wieder entspannte.

Sich noch tiefer neigend, legte sie sich auf seinen Unterbauch und schob den Kopf zwischen seine von den Fesseln offen gehaltenen Beine. Gwen hob seine Eier an und leckte sie. Ihre gespitzte Zunge erkundete die weiche Haut und strich nacheinander über die Hoden. Sie lutschte sie bedächtig in ihren Mund. Erst einen, dann den anderen, um sie abermals zu lecken und dann noch einmal abwechselnd in den Mund zu nehmen.

Als sie sich wieder aufrichtete, fiel ihr Blick sofort auf sein Glied. Es wirkte jetzt etwas praller und schien auch länger zu werden. Sie knautschte und streichelte ihm die Bälle und ließ die Augen nicht von seiner Männlichkeit. Der Schaft ruckte kaum merklich und streckte sich etwas. Sie liebkoste und streichelte ihn weiterhin zwischen den Beinen, bis ganz offensichtlich war, das sich die Vorhaut ganz allmählich an der straffenden Länge zurück zu ziehen begann.


Sie ließ den Sack los und fasste dafür die seidige, warme Haut direkt unterhalb der Eichel. Sie griff ihn nur mit den Fingerspitzen und schob die zarten Hautfalten langsam zurück. Gwen biss sich auf die Unterlippe. Sie betrachtete sein Glied und schaute zu, wie ihre Finger die Haut daran zurück zogen und den Schaft immer weiter vor ihren Augen freilegten. Ein erster, warmer Tropfen quoll zwischen ihren Schamlippen hervor.

Die Eichel war ein bisschen größer und hatte einen auffallend großen Schlitz. Sie ließ ihn wieder los und die von ihr ganz zurückgestreifte Vorhaut glitt allmählich wieder am Schaft hinauf. Sie kam vom Bett hoch und schaute in Haldir’s Gesicht. Der Elf hatte den Kopf angehoben und sich aufgerichtet, soweit es seine Handfesseln erlaubten. Seine Lippen waren spaltbreit geöffnet. Seiner Miene war anzusehen, dass er sie sehen wollte. Doch seine Augen waren seine stärkste Waffe, und Gwen hatte nicht vor, sich ihm und seinem Willen zu ergeben. Diesmal würde es umgekehrt sein.

Er befeuchtete sich nachdenklich die Lippen. Zumindest kam ihr die Geste so vor. Sie neigte sich über seinen Bauch und küsste ihn direkt unterhalb des Nabels. Ihr Mund wanderte mit weichen, saugenden Küssen allmählich tiefer, bis sie seinen blanken Schoß erreicht hatte. Er war jetzt halbsteif. Seine Länge streckte sich immer mehr. Die zarten Hautfalten glitten mit jedem sanften Rucken etwas weiter von der Eichel zurück. Sie küsste sein Glied und lutschte an der seidigen Haut, ohne ihn jedoch in den Mund zu nehmen. Sie wollte nur seine Zartheit an ihren Lippen spüren.

Dann senkte sie abermals den Kopf zwischen seine Beine. Sie drängte seine Schenkel mit sanften, wortlosen Stößen ihrer Hände noch weiter auseinander. Ihre Zunge fuhr lang und abgeflacht über seinen Sack und schleckte ihn ausgiebig. Es war einfach ein zu großes Vergnügen, an seinen Bällen zu lutschen, und sie konnte der Verlockung nicht widerstehen.

Als Gwen wieder etwas hoch kam, drückte sie abermals einen saugenden Kuss auf seine halbsteife Lanze. Und wieder fasste sie ihn sanft zwischen den Fingerspitzen und streifte die Haut zurück. Nur ließ sie diesmal nach einem kurzen Betrachten ihre Zungenspitze über die entblößte Länge hinweg fahren. Sie leckte an der gestrafften Naht hinunter und lutschte zärtlich an dem völlig freigelegten Schaft. Ihre Zunge glitt über den immer wärmer und praller werdenden Kopf und bohrte die Zungenspitze kurz in den zarten Schlitz darin.


„Lutsch‘ dran“, flüsterte er.

Sie ignorierte seinen Wunsch und leckte ihn nur mit abgeflachter Zunge.

„Lutsch‘ dran. Nimm mich in den Mund, Gwen.“

Abermals stieß seine Bitte auf taube Ohren.

Stattdessen richtete sie sich auf, um sich mit seinen Brustwarzen zu beschäftigen und daran zu lutschen. Eine ihrer Hände streichelte seinen Schamhügel und vermied es absichtlich, sein Glied zu berühren. Er hob den Unterleib und neigte das Becken hierhin und dorthin, immer den streichelnden Bewegungen ihrer Hand entgegen, damit sie ihn richtig anfasste. Sie wich ihm immerzu aus und er seufzte frustriert.

Gwen kam wieder höher und umfasste sein Kinn. „Streck‘ die Zunge raus“, flüsterte sie. „Mach‘ es richtig sexy.“

Er schob die Zunge nach einem Moment des Zögerns zwischen den spaltbreit öffnenden Lippen hervor und sie belohnte ihn, indem sie seine Männlichkeit umfasste und ihn sanft mit der Hand massierte.

„Noch weiter. Zeig mal, wie lang sie ist.“

Seine Zunge war in der Tat lang. Und schmal. Und spitz. Als er sie wieder in den Mund zurückzog, ließ sie sein Glied sofort los. Gwen neigte sich über sein Gesicht. Sie streichelte seine Wange und liebkoste seine Lippen mit den Fingerspitzen.

„Streck‘ sie raus“, raunte sie direkt an seinem Mund. „Und fick‘ meinen Mund damit.“

Seine Miene erstarrte und wirkte beinahe verblüfft. Aber da senkte sich ihr Mund auch schon auf seinen. Er kam ihrem Wunsch nur zögernd nach und machte es nicht aufreizend genug. Also trennte sie sich wieder von seinen Lippen.

„Wenn du es gut machst, dann werde ich dich belohnen.“ Sie unterstrich ihre Worte, indem sie ihn wieder umfasste und ihre Hand ein, zwei Mal auf und ab bewegte. „Wenn nicht, dann lasse ich dich zappeln.“


Diesmal bemühte er sich mehr darum, ihr zu gefallen zu sein. Seine Zunge fuhr weit in ihren Mund hinein und zog sich fast ganz zurück, um abermals lang nach vorne zu gleiten. Sie ließ ihn mit seinen bedächtigen Stoßbewegungen etwas herumexperimentieren, um dann wieder sein Kinn zu umfassen und die andere Hand halb hinter seinen Kopf zu legen. Seine Zunge war immer noch weit in ihrem Mund drin. Sie saugte daran. Er gab ein schnaubendes, überraschtes Grunzen von sich. Seine Zunge bebte, bevor er den Mund weiter öffnete, damit sie richtig daran lutschen konnte.

Ihre Hand löste sich von seinem Kinn und glitt in seinen Schritt hinunter. Sie knautschte den Sack und nahm ihn wieder in die Hand. Er war inzwischen richtig warm und fest geworden. Ihr Daumen fuhr zart über den Eichelschlitz und suchte nach dem ersten Lusttropfen. Noch war die samtige Haut ganz trocken. Sie ließ wieder von ihm ab und er befeuchtete sich die Lippen mit der Zungenspitze. Sein Gesicht wandte sich in die Richtung, wo er ihren Kopf jetzt vermutete.

„Küss mich nochmal“, flüsterte er. „Aber richtig. Nicht nur an meiner Zunge lutschen. Einen richtigen Kuss, diesmal.“

„So etwa?“ hauchte sie.

Sie teilte seine Lippen mit weicher, zärtlicher Zunge und glitt tiefer in seine Mundhöhle, um seine Zunge mit ihrer zu streicheln, sie daran zu reiben und damit zu spielen. Ganz bedächtig. Haldir erwiderte den Kuss genauso sanft. Ihr Zungenspiel war so langsam und sinnig, dass ihr ein warmer Tropfen an der Innenseite des Schenkels hinunter rollte.

Sie musste sich von ihm trennen und bereute es, sich zurückzuziehen. Doch wenn sie nicht aufhörten, sich weiterhin so zu küssen, dann würde sie vor Wonne schmelzen und wie weiches Wachs in seinen Händen sein. Dann würde er ihr schon bald sagen, was er wollte und sie würde ihm begeistert jeden Wunsch erfüllen. Doch es sollte andersherum sein. Er sollte IHRE Wünsche erfüllen.


Gwen ließ ganz von ihm ab und nahm die auf dem Boden liegenden Spielzeuge an sich, um sie hinter sich auf die Matratze zu legen. Der Elf neigte den Kopf leicht auf die Seite, um nur mit den feinen Ohren zu erkennen, was als nächstes passieren würde.

Sie wollte ihn jetzt zum Betteln bringen. Sie wollte ihn stöhnen hören, so richtig ungezügelt und heftig. Er sollte sich vor Geilheit so richtig winden.


Sie kniete sich zwischen seine offenen Schenkel und fasste um seine Hüften, bevor sie seine Beine wortlos mit leichten Stupsern dirigierte, bis er die Knie halb angewinkelt und die Fußsohlen auf die Bettdecke gestellt hatte. Ihr immer stärker werdende Zug um sein Becken ließ ihn den Unterleib anheben. Sie rutschte dichter zwischen seine Beine und stützte ihn, dann zog sie hastig mit einem Arm ein paar Kissen heran, die schon bereitlagen und stopfte sie unter seinen Po.

Er sank auf die Kissen herunter. Sein leichtes, fragendes Stirnrunzeln entlockte ihr ein verzerrtes Lächeln. Gwen wartete, bis er die Beine wieder völlig ausgestreckt hatte, dann drückte sie ihm die Knie so weit auseinander, wie es die Fußfesseln zuließen. Sein Stirnrunzeln hörte sofort auf. Sein von der Augenbinde teilweise verdecktes Gesicht zeigte Neugier, und es verriet auch die immer stärker werdende, lustvolle Anspannung und Erwartung.

Sie knautschte und streichelte seine Pobacken und fuhr liebkosend an seinen Hüften auf und ab. Dann leckte sie den schwer hängenden Sack und ließ ihre Zunge mit den Kugeln spielen. Sie war definitiv ein Eier-Fan. Yup. Die haarlose Haut machte das Lutschen und Lecken zu einem wahren Vergnügen. Sie hätte wahrscheinlich beide Bälle in ihren Mund saugen können. Sie wollte ihm jedoch nicht weh tun und begnügte sich damit, immer nur eines in den Mund zu nehmen.

Dann richtete sie sich auf, um den Steindildo anzuwärmen und schob ihn kurzerhand in sich hinein. Ihr Schoß war derart überschwemmt, dass sie das Stöhnen nicht unterdrücken konnte und es auch nicht unterdrücken wollte, als sie den Marmorstab in sich hinein steckte. Er war unangenehm kalt, doch in ihrem Bauch würde er schnell richtig warm werden.

Haldir’s Gesicht war starr geworden, als er das flutschig-nasse Geräusch des Eindringens hörte. Er wusste nicht, was sie gerade in sich hinein schob, doch er hatte es eindeutig mitbekommen. Seine Nasenflügel blähten sich, als wenn er den Geruch ihrer Erregung wittern wollte.

Sie befeuchtete zwei Fingerkuppen mit ihrer Nässe und hielt den Dildo in sich fest, während sie sich über ihn neigte und die mit ihrem feuchten Moschusduft benetzten Finger gegen seine halb geöffneten Lippen hielt. Er roch ihre Lust und reagierte sofort. Sein Mund schloss sich um ihre Fingerspitzen und lutschte sie ab. Als sie die Hand zurückzog, da folgte er der Bewegung mit dem Kopf und saugte stärker, als wenn er sie damit dazu bringen konnte, die Finger noch in seinem Mund zu lassen.

Sie entzog sich seinen Lippen mit einem feuchten Flop und ließ sich wieder zwischen seinen Beinen niedersinken. Sie streckte sich ganz auf dem Bauch aus, sorgsam darum bedacht, dass ihr der Marmordildo nicht herausrutschte und auch, dass er ihr bei ihrer kleinen, ausstreckenden Akrobatik nicht schmerzhaft in den Unterleib stach.

Er war steif genug, dass sie die schmale Lederschnalle benutzen konnte. Das würde den Sack richtig prall straffen und sein Glied zugleich auch dicker werden lassen. Er war nicht zu groß und der Schaft war auffallend hochgekrümmt. Dass ihn der lederne Cockring noch größer machte, war nur ein Nebeneffekt. Sie wollte ihn nicht eisenhart und so fett angeschwollen, dass er ihr Schmerzen bereiten würde. Sie wollte nur eines seiner Spielzeuge an ihm benutzen und die Bälle zugleich aus dem Weg halten.


Gwen goss sich zuerst etwas von dem Öl auf die Finger und zog die Vorhaut zurück, um seine Länge gründlich einzuölen. Dabei beobachtete sie ganz genau sein Gesicht. Jede Veränderung in seinem Mienenspiel würde ihr zeigen, wie er am liebsten angefasst wurde. Sie brauchte nicht lange, um zu erkennen, dass er es sehr mochte, wenn sie die Haut straff zurückgezogen hielt und mit den öligen Fingern am freigelegten Schaft auf und nieder fuhr. So richtig an seiner ganzen Länge auf und ab. Zwischendurch knetete sie zärtlich die Eichel, um ihn dann wieder mit langen, nicht zu schnellen Handbewegungen zu verwöhnen.

„Nein. Mach‘ weiter“, seufzte er, als sie wieder von ihm abließ und die Lederschnalle als nächstes einölte.

Ohne auf seinen Protest einzugehen, schob sie den breiten Riemen unter seinen Hoden durch und drückte die starre Erektion zu sich hin und nach unten, um die Mithrilschnalle durch den gelochten Riemen zu fädeln. Sie leckte sich die nervösen Schweißtropfen von der Oberlippe, als ihr das Leder immer wieder durch die öligen Finger flutschte. Dann, endlich, hatte sie es so sitzen, wie sie wollte. Sie fasste seine Bälle und zog sie behutsam nach unten, um ihm nicht weh zu tun und straffte den Cockring, sorgsam darauf bedacht, dass die glatte Haut oberhalb der Gliedwurzel nicht dazwischen kam und eingeklemmt wurde.

Sie zog das Leder mehr und mehr zu und achtete auf seinen Gesichtsausdruck, um zu erkennen, wann es unangenehm wurde. Doch Haldir stöhnte nur leise, als sie die Schnalle immer enger zog. Sie machte den Riemen schließlich zu und sicherte den Mithrilhaken, damit er nicht von alleine aufging. Er hatte jetzt richtig pralle Eier und die Erektion schwoll immer stärker an. Die Lanze wurde dunkler, die Adern traten leicht am Schaft hervor. Die Eichel blähte sich und wurde so dick, dass ihr schlagartig der Mund trocken wurde.

Gwen fuhr mit den öligen Fingern locker an der ganzen Länge auf und ab. Sie wollte ihn nicht stimulieren, sondern nur genießen und fühlen, wie dick und schwer er jetzt in ihrer Hand wurde. Das Gefühl der seidigen, zarten Haut, der fühlbar schwellenden Adern, die starke Hitze, die von dem Pfahl ausging und auch, wie enorm prall und fest er sich jetzt anfühlte, das ließ einen kleinen Schwall an Lustsäften aus ihr heraus sickern.

Sie leckte stöhnend den fest gewordenen Schwanzkopf und fühlte die Konturen des jetzt aufklaffenden Schlitzes an ihrer Zunge. Wasserdünne Tropfen rannen aus ihm heraus. Sie nässten ihre Zunge, perlten über ihre Finger hinunter und tropften ihm auf den Unterbauch. Die Flüssigkeit schmeckte nach Mann und Lust und sie war, trotz ihrer ungewohnt dünnen Konsistenz, geradezu ölig-glitschig. Genau wie ihre eigene Nässe…


Er atmete mit halboffenem Mund und sie genoss es, sein leichtes Keuchen zu hören. Gwen hielt es nicht länger aus und ließ sich auf die Ellbogen heruntersinken. Sie lag direkt zwischen seinen gespreizten Beinen und knetete seine Pobacken, um diese dann auseinander zu drücken. Er spannte die Hinterbacken an und ließ wieder locker, als der Druck ihrer Finger nicht nachließ. Stattdessen drückte sie seine Pohälften auseinander, bis sie einen bequemen Zugang zu dem kleinen Schatz dazwischen hatte.

Der Elf schnappte überrascht nach Luft, als ihre Zunge direkt über das enge, runzlige Loch fuhr. Sie war alles andere, als schüchtern und begann, zärtlich und doch gierig daran zu lecken. Ihre Zunge fuhr über die seidige Haut und schleckte daran und drumherum. Er hob sich ihr nach dem ersten Zögern allmählich entgegen und machte von alleine die Schenkel richtig weit auseinander. Die Lederstricke seiner Fesseln knarrten. Sie hörte ihn über ihrem zischenden Atmen leise stöhnen und unartikuliert vor sich hin murmeln.

Sie machte ihn mit ihrem Speichel richtig feucht und hob kurz den Kopf, um keuchend Luft zu holen. Derart mit dem Gesicht gegen seinen Schoß gepresst, vermochte sie kaum zu atmen. Und doch wollte sie dieses Spielchen um keinen Preis missen. Die zarte, glatte Textur der höchst sensiblen Haut an ihrer feuchten Zunge war pures Aphrodisiakum. Sie leckte ihm stöhnend das Poloch, und Haldir antwortete darauf mit einem genauso lustvollen Stöhnen. Als er ihre Gier erkannte, drückte er sich noch richtig mit vorstreckendem Unterleib gegen ihre Zunge. Ihre Nase drückte sich an seinem Schenkel platt und schief, während sie keuchend an ihm schleckte. Gwen hob atemlos den Kopf, um nochmal an seinen Bällen zu lutschen.

Als sie sich aufrichtete, flutschte der Marmordildo aus ihr heraus. Sie griff das von ihren Säften glitschige, richtig warm gewordene Spielzeug und es rutschte ihr sofort wieder aus den Fingern. Sie brauchte noch etwas von dem Öl, um es mit einem eindringenden Finger auch in ihm zu verteilen. Er starrte sie trotz der Augenbinde an. Sein luststarres Gesicht verriet, dass er von ihrem Spiel gleichermaßen überrascht wie auch erregt war.

Er ließ ihren glitschigen Finger ohne Widerstand in sich eindringen und wiederum stöhnten sie alle beide. Er war unglaublich heiß, geschmeidig und eng innen drin. Ihr Finger sank ganz in seinen Po und zog sich fast bis zur Fingerkuppe wieder heraus, nur um ihn mit etwas aufgeträufeltem Öl wieder richtig weit in seine stramme Hitze hinein zu schieben. Sie suchte beim Eindringen sogleich nach seiner Prostata, war sich jedoch nicht sicher, ob sie den Sweet Spot auch tatsächlich berührt hatte. Zumindest verriet ihr seine Reaktionen nichts, dass darauf hindeuten konnte.

Sie zog den Finger ganz raus und nahm dann zweie gleichzeitig. Sein Körper bot ihr jetzt doch etwas Widerstand, aber er stöhnte derart wohlig und zustimmend, als ihre beiden Finger behutsam in ihm versanken, so dass sie ihre Hand mit gemächlichen Stößen vor und zurück bewegte. Sie hätte noch ewig so weitermachen können. Das Gefühl, ihn so intim mit ihren Fingern zu erkunden und zu spüren, das ließ ihren Schoß vor Lust schier überlaufen.

Wenn sie ihn jedoch zum Wimmern und Betteln bringen wollte, dann musste sie den Dildo nehmen.

Und das tat sie dann auch. Gwen ölte den Stab gewissenhaft ein und schob ihn nur zaghaft in seinen Po hinein. Sie wollte ihm auf keinen Fall weh tun, doch der Elf klammerte nur die Finger um die Stricke, die seine Handfesseln mit den Bettpfosten verbanden und hielt sich daran fest. Sein Unterleib hob sich ihr entgegen. Er drängte seinen Schoß geradezu in ihre Vorwärtsbewegung und der Marmordildo rutschte zunehmend schneller in ihn hinein. Haldir stöhnte. Weich und leise und so langgezogen, dass ihr vor Ekstase fast feurige Flecken vor den Augen explodierten.

Sie bewegte das Spielzeug rein und raus. Ihre Stöße waren sanft und doch tief eindringend. Sie winkelte den Stab etwas an, um den richtigen Punkt im ihm zu treffen. Und diesmal zeigte ihr sein enorm lustvoll werdender Gesichtsausdruck, dass sie tatsächlich den Sweet Spot getroffen hatte. Jedes Vor und Zurück des Marmorstabs fuhr über darüber hinweg. Sie versuchte zugleich, mit den Stößen einen natürlichen Fickrhythmus zu imitieren, damit er sich richtig genommen vorkam. Seine Finger krampften sich darüber um die laut knarrenden Lederfesseln, dass die Knöchel weiß hervortraten. Er stöhnte immer heftiger und auch lauter; bei jedem Stoß, der ihn so angenehm füllte und dehnte. Sie konnte ihm ansehen, wie lustvoll das Gefühl für ihn war, in den Arsch gefickt zu werden.

„Tiefer“, schnaufte er. „Schneller!“

Sie gab ihm, wonach es ihn verlangte und versuchte, ihn vor Ekstase an die Grenze der Raserei zu treiben. Sie wollte ihn völlig enthemmt und entfesselt. Bis er sie vor Lust immer wieder anflehte, ihn zum Orgasmus zu bringen.

Gwen rutschte näher heran und nahm seinen heftig geschwollenen Pfahl in die Hand. Die Vorfreude sickerte immer wieder in wässrigen Tropfen aus ihm heraus. Sie konnte ihn nicht gleichzeitig mit der Hand befriedigen und den Dildo in ihm hin und her schieben. Daher musste sie sich damit begnügen, an der feuchten Eichel zu lecken. Sie wusste nicht, ob er so empfindlich war, dass ihn die Prostatamassage schon zum Höhepunkt bringen könnte und zog das Spielzeug widerstrebend wieder aus ihm heraus.

„Weiter“, stöhnte er. „Steck‘ ihn wieder rein.“


Sie rutschte vom Bett und stellte sich neben das Kopfende. Ihre Finger fummelten an seiner Augenbinde herum und zogen sie fort. Der Elf blinzelte mehrmals, als das Tuch fort war. Dann schaute er mit einem so lüsternen, stierenden Blick an ihr hinauf, dass sie beinahe aufgekeucht hätte.

„Hier, schau’s dir an“, schnaufte sie und stellte sich vor seinem Gesicht mit spreizenden Beinen hin, um ihre geschwollenen, safttriefenden Schamlippen etwas aufzuspreizen. „So geil macht es mich, dir was reinzuschieben.“

Ihre Nässe ließ seinen Blick starr und seinen Gesichtsausdruck gierig werden. Er fasste nach ihr, bevor ihn die Handfessel auf halbem Wege stoppte. Haldir streckte sich ihr kurzerhand mit dem Oberkörper entgegen. Sein offener Mund presste sich so hastig und hungrig auf ihren nassen Schlitz, dass sie überrascht zuckte. Er schaute an ihr hoch. Seine Zunge wühlte sich zugleich zwischen ihre Schamlippen und suchte ihren Kitzler.

Der Blickkontakt raubte ihr fast den Atem. Die Geilheit in seinen Augen ließ sie erschauern, genauso wie das zügellose, etwas grobe Lecken, das ihren empfindlichen Kitzler bearbeitete.

„Nicht so fest“, keuchte sie und er wurde augenblicklich sanfter.

Sie zog ihre Muschi mit den Fingern auseinander, um ihm besseren Zugang zu geben. Aber auch, um richtig sehen zu können, wie seine Zungenspitze mir ihrer Perle spielte, darüber hin und her streichend und dann wieder ganz langsam darum herum wandernd, nur, um abermals hastig und mit kaum spürbarem Druck die Zungenspitze darüber auf und nieder fliegen zu lassen.

Sie keuchte immer heftiger. Ein immer stärker werdendes Druckgefühl machte sich in ihrem Unterleib breit. Das langsame Umkreisen ihres Kitzlers war unglaublich angenehm, während sie das schnelle Auf und Nieder direkt daran fast unangenehm überstimulierte. Sie stöhnte, als der Elf die feuchten Lippen von ihrem pochenden Schoß löste und keuchte: „Komm etwas näher und höher, damit ich tiefer kann. Lass mich die Zunge reinstecken.“


Sie reckte sich auf die Zehenspitzen und stellte ein Bein auf die Matratze. Dann wölbte sie sich ihm einladend entgegen. Sie fühlte, wie er ihre Nässe aufleckte. Seine hart gespitzte Zunge glitt durch ihren offengehaltenen Schlitz nach unten und bohrte sich dann in ihr Loch hinein. So weit, wie er nur konnte, ohne sie mit den Zähnen zu streifen. Er zog die Zunge stöhnend wieder zurück, nur, um sie sofort wieder in sie hinein zu stecken.

Seine Lüsternheit ließ ihr fast die Sinne schwinden. Sie stöhnte ebenfalls und fasste hinter seinen Kopf und dirigierte ihn zusammen mit ihrem senkenden Schoß wieder höher. Er nuckelte sogleich an ihrem Kitzler und fuhr mit weicher, sanfter Zunge darum herum, bis ihr die Schenkel zitterten. Sie hielt es kaum noch aus. Und so energisch, wie ihm der Schwanz stand, da konnte sie sich einfach nicht mehr beherrschen.

Gwen trat von ihm zurück und wartete, bis sie seine volle Aufmerksamkeit hatte. Dann kletterte sie aufs Bett und hockte sich breitbeinig über seinen Unterleib. Sie führte sein Glied zwischen ihre Schamlippen. Nicht, damit er in sie eindrang. Er sollte nur sehen, wie sie seinen Ständer benutzte, um sich damit zu stimulieren. Sie ließ die Eichel über ihrem Klit hin und her gleiten und fuhr immer wieder mit ihrer Spalte an seiner Länge auf und ab.

Sie war hin und her gerissen von dem Wunsch, sich einfach auf ihm umzudrehen und ganz auf ihn zu klettern. Er würde ihr voller Begeisterung die Muschi lecken, während sie ihn mit dem Mund befriedigte. Sie wollte ihn unbedingt kosten, sein Sperma auf ihrer Zunge und in ihrem Mund schmecken. Sie wollte ihm zwei Finger in den Po stecken, während er zwischen ihren Lippen loszuckte und abspritzte und seine Ladung heiß gegen ihren Gaumen schoss. Zugleich wollte sie ihn aber auch reiten und sich von ihm durchficken lassen, bis sie vor Lust unter ihm jaulte. Sie wollte unter ihm liegen; wie sie alle beide stöhnten, während er sich in sie hineinrammte und sie richtig heftig ran nahm.

„Steck‘ ihn dir rein“, keuchte er, und das nahm ihr die Entscheidung ab. „Komm, steck‘ ihn dir rein, Gwen.“


Sie blieb breitbeinig über ihm hocken und bog seine Erektion zu sich hin. Sie sah ihm in die Augen, als die pralle Spitze zwischen ihren Schamlippen tiefer strich und in sie hinein rutschte. Er stöhnte leise und schloss die Augen. Sie ließ ihn halb in sich eindringen und hob sich wieder, so dass er ganz heraus glitt und mit einem feuchten Schmatzen ihren glühenden Schlund verließ. Nach einem Moment ließ sie ihn abermals halb in sich hinein und hob sich, bis er wieder draußen war.

Dann drehte sie sich auf seinem Schoß um und wandte ihm den Rücken zu. Sie neigte sich weit vor und stützte sich mit einer Hand ab, während sie ihn mit der anderen Hand wieder in sich führte. Haldir konnte deutlich sehen, wie er unter dem Po in ihrem Loch verschwand. Sie senkte sich auf ihm, bis er bis ans Heft in ihr steckte. Er zuckte in ihrem Bauch und sie seufzte. Sich mit beiden Armen auf der Matratze zwischen seinen Füßen abstützend, hob und senkte sie sich langsam auf ihm. Das Rein und Raus matschte saftig. Sie nahm ihn einige Male in ganzer Länge, um dann ihren Po auf halber Höhe wippen zu lassen.

Sein raues Stöhnen stachelte sie nur noch mehr an. Gwen setzte sich kurzerhand auf seinen Unterleib und löste seine Fußfesseln. Er nutzte die plötzliche Beinfreiheit, um die Knie aufzustellen und sich ihr entgegen zu strecken. Er hob das Becken an, so dass er sie mit dem eigenen Körper etwas anhob und presste sich so tief in sie, dass sie beide stöhnten.


Sie musste aufstehen und ihn rausrutschen lassen und ließ sich dafür wieder richtig herum auf ihm nieder. Diesmal setzte sie sich ganz auf ihn und neigte sich nach vorne. Sein keuchendes Gesicht befand sich dicht vor ihrem. Sie hob und senkte sich. Zuerst langsam, aber schon bald schneller. Sie verschätzte sich in seiner Länge und nachdem er mehrmals aus ihr geflutscht war, da hielt sie ihn an der Lederschnalle um sein Glied umfasst und senkte ihren Schoß nur ganz langsam auf ihm ab. Er sah zu, wie er ihre nass glänzenden Schamlippen teilte und wie sich ihr glattrasiertes Fleisch mit der Abwärtsbewegung um ihn schloss, bis sich der stramm sitzende Lederriemen in ihre Scham presste.

Sie ließ ihn wieder ganz heraus, bis die dunkel geschwollene Eichel ihre saftige Spalte verließ und schmatzend aus ihr heraus flutschte. Sie hielt den Schaft gegen sich gedrückt, so dass ihre prallen Lippen die Schwanzspitze teilweise umschlossen. Seine Länge zuckte energisch. Ein regelrechter Schwall an wässrig-dünner Vorfreude spuckte dabei aus ihm heraus und nässte sowohl ihre Finger, als auch sein Glied. Die klaren Tropfen fielen wie warmer, schlüpfriger Regen von ihren Fingern und sammelten sich auf seinem keuchenden Unterbauch. Sie drückte den prallen Schwanzkopf und hoffte, dass sich das geile Schauspiel noch mal wiederholen würde. Doch er tropfte jetzt nur noch vereinzelt.

Seinem heftigen Schnaufen war anzumerken, dass er sich kaum noch beherrschen konnte. Immer wieder drängte er sich in ihren Schlitz. Und dann hörte sie ihn wimmern. Ihre Aufmerksamkeit hielt sofort an seinem lustverzerrten Gesicht fest.

„Steck‘ ihn dir rein“, bat er stöhnend und wölbte das Becken abermals hoch, nur, damit sie ihn außen an ihrer Muschi entlang streichen ließ. „Steck… ihn dir… doch rein!“

Seine Bauch- und Schenkelmuskeln spannten sich an, bis sie zitterten. Er keuchte heftig und bewegte seinen Unterleib hin und her in dem Versuch, in sie einzudringen.


Sie ließ ihn daraufhin in sich gleiten und er stöhnte befreit. „Ja! Halt dich mir hin. Halt mir deine heiße, kleine Fotze hin!“ Er stieß in fiebriger Lust eifrig zwischen ihren gespreizten Beinen. Sein Schwanz rutschte mit geradezu gierigen Bewegungen in ihrem Bauch auf und ab. Er stöhnte immer wieder, zittrig und atemlos und untermalt von dem eifrigen Quatsch-quatsch-quatsch seines Fickens. Der Genuss war ihm so deutlich anzusehen, dass sie ihn abermals aus sich gleiten ließ.

Haldir wimmerte und begann, zu plappern. „Nein. Nicht. Lass mich weitermachen.“ Sie war bereits dabei, seine Handfesseln zu lösen und wusste nicht, ob er überhaupt mitbekam, dass sie die Schnallen an seinen Handgelenken aufmachte. Vielleicht war er auch nur so höllisch geil, dass er einfach etwas sagen musste, um nicht zu explodieren. „Lass mich in dich rein. In deine süße, enge Muschi. Ich will dich ficken“, keuchte er.

So, wie er ihre Taille umfasste und sich mit ihr zusammen umzudrehen begann, das bewies ihr jedoch, dass er durchaus gemerkt hatte, das er jetzt frei und ohne Fesseln war.

Gwen lag kaum unter ihm, da hob der Elf auch schon einen ihrer Schenkel an und schob seine Schulter darunter. Er keuchte wild und konnte sich nicht mehr beherrschen. „Ich fick dich. Ich fick dich durch!“ stieß er laut keuchend hervor und drängte ihr seinen kochenden Schwanz ungeduldig gegen den Schlitz.

Er fuhr hastig mit der Eichel in ihrer Ritze auf und ab, bis er endlich ihr Loch gefunden hatte. Seine Finger zitterten heftig, als er sich gegen sie presste. Kaum war die Spitze in ihr, da zog er hastig den Arm zwischen ihnen fort und warf laut aufstöhnend das Becken nach vorne. Der harte Stoß erschütterte ihren Körper. Ihre Brüste hopsten und der Schwung schubste sie etwas über die Matratze. Der Aufprall des Lederriemens gegen ihren Kitzler ließ sie laut aufkeuchen, doch sie war viel zu geil, um sich daran zu stören. Sein Gesicht verzerrte sich zu einer lüsternen Grimasse. Er schaute sie an, doch sein Blick war so benebelt vor Wollust, dass er sie wahrscheinlich gar nicht richtig wahrnahm.

Durch ihr hochgerecktes, über seiner Schulter liegendes Bein kippte ihr Becken seitlich ab. Haldir folgte ihrem Neigungswinkel und hing dementsprechend schräg über ihr. Die verdrehte Haltung war ihnen jetzt egal. Er warf immer wieder die Hüften nach vorne und rammte sich hart in sie hinein. Seine Stöße waren tief und roh. Es war nicht immer angenehm, wie er sie durchpflügte, doch die Lustgefühle waren so stark, dass sie immer wieder unter ihm aufquiekte und in heller Wonne stöhnte. Jetzt zählten weder eine bequeme Haltung, noch vollkommen bewusster Blickkontakt. Es war auch nebensächlich, ob es sich wirklich schön anfühlte, oder nicht. Das einzige, was jetzt zählte, das war die Geilheit an sich.

Für sie zählte jetzt nur, wie enorm geil er sein musste, um sie derart selbstvergessen und so schamlos heftig zu nageln. Punkte für Kür, Können und Genuss konnten sie das nächste Mal vergeben. Jetzt zählte nur noch, dass er sie mit seinem juckenden Knüppel durchfickte und dabei vor Geilheit hemmungslos über ihr stöhnte.


Ihm war anzusehen, dass er jeden Moment soweit sein musste. Sie japste und ächzte, während seine Lenden immer wieder hart gegen ihre geschwollene Scham klatschten. Der Schwanzring kniff mit jedem schnellen Stoß in ihren Kitzler. Seine tiefen, fast schon brutalen Rammstöße schmerzten, und doch krallte sie sich in seine Oberarme und stachelte ihn an, sie so richtig fertig zu machen.

Er war nicht sonderlich lang, aber enorm dick geworden. Sie fühlte, wie er zwischen ihren sensiblen Schamlippen rein und raus glitschte. Sie spürte jede Kontur, die Schwellung des Eichelrandes, den prallen, adrigen Schaft. Sein durch sie hindurch stierender Blick wurde glasig. Sein Stöhnen änderte sich. Es klang orgastisch und immer aufgebrachter. Gehetzter. Er taumelte mit Riesenschritten auf den Orgasmus zu und sie jammerte haltlos unter ihm.

„Ja! JA! JAAAA! Spritz rein! Spritz mir rein!!“

Eine ihrer Hände rutschte von seiner Schulter und wartete in Unterleibshöhe darauf, dass er sich zum letzten Mal in sie hinein presste. Er stieß nur noch kurz und richtig rasch, um sich dann mit einem atemlosen Keuchen in sie zu drängen. Ihre Finger wühlten sich sofort zwischen ihre gegeneinander pressenden Becken, bis sie ihn umfassen konnte; direkt hinter dem Cockring. Sein Schwanz pumpte kräftig. Sie konnte es an ihren Fingern spüren und stöhnte vor Wonne.

Es war ihr egal, dass es ihr nicht gekommen war. Ihr Kitzler war von seiner harten Nummer sowieso halb taub und hatte sich schmollend zurückgezogen. Das konnten sie beim nächsten Mal nachholen und sich dann gegenseitig zärtlich streicheln, bis er sie mit dem Mund – oder den Fingern – zum Höhepunkt brachte.

Und wenn sie dann miteinander schliefen, dann würden sie beide auch sanfter sein. Sie würden es genießen wollen, ineinander zu stecken und den Blickkontakt miteinander völlig auskosten. Eine derartige Raserei, wie sie die gerade miteinander erlebt hatten, das gab es eh‘ nur selten. Und sie freute sich schon darauf, sämtliche Facetten der Lust mit ihm zu erfahren. Von richtig stürmisch, bis supersanft und zärtlich.

ENDE
 

No comments:

Post a Comment

Note: Only a member of this blog may post a comment.